3. Juli-Dekade bis Anfang August: Gewitter wahrscheinlicher!
Verfasst: Sa 20. Jul 2013, 18:39:19
Nächste Woche sieht es laut wetter.info so aus!
In den kommenden Tagen legen die ohnehin schon sommerlichen Temperaturen noch mal zu, Mitte der neuen Woche hat das makellose Wetter zumindest in der Westhälfte dann aber ein Ende. "Die zeitliche Prognose hat sich noch einmal geändert, womöglich geht es im Südwesten schon am Dienstag mit Schauern und Gewittern so los", sagte Stefan Laps von der Meteomedia Unwetterzentrale im Gespräch mit wetter.info.
Doch zuvor erwartet uns ein Sonntag mit perfektem Badewetter im ganzen Land. Es ist fast überall sonnig und ein paar harmlose Quellwolken trüben den Sommerspaß kaum. Nur in den Alpen und am Hochschwarzwald sind einzelne Schauer und Gewitter möglich. Die Temperaturen legen noch mal etwas zu: An den Küsten sind es 21 bis 25, sonst 28 bis 30 Grad. In der Westhälfte klettern sie gar auf 30 bis 33 Grad, am Oberrhein sind sogar 34 Grad drin.
Auch der Dienstag startet noch sehr sommerlich bei einem trockenen Mix aus Sonne und Quellwolken. In der Osthälfte sind 28 bis 31 Grad möglich, im Westen heiße 32 bis 34 Grad. Am Oberrhein schließt die Unwetterzentrale auch 36 Grad nicht aus. Allerdings können am Nachmittag und Abend bereits erste Unwetter den Südwesten heimsuchen.
Zum Mittwoch stellt sich die Großwetterlage dann endgültig um. "Das Hoch, das uns etwa drei Wochen lang schönstes Sommerwetter beschert hat, verlagert sich nach Nordskandinavien", erklärt Laps. "Wir geraten unter den Einfluss eines neuen Tiefs über dem Atlantik, das Ausläufer nach Deutschland schickt." Damit ist der Weg für feuchte und labile Warmluft frei - und das makellose Sommerwetter zumindest im Süden und Westen passé.
Bereits am Vormittag kann es erste kräftige Schauer und Gewitter zwischen der Eifel und dem Schwarzwald geben, im Verlauf des Tages breiten sich diese in der gesamten Südwesthälfte aus. Örtlich drohen Unwetter mit Starkregen, Hagel und Sturmböen bei schwülwarmen 25 bis 30 Grad. Davon zunächst unberührt bleibt die Nordosthälfte. Hier ist es bei wolkenlosem Wetter und trockener Luft 27 bis 31 Grad warm.
Wie weit der Kaltfrontausläufer in den Nordosten vorankommt, ist noch nicht genau abzusehen. "Wahrscheinlich lassen die Schauer aber Richtung Osten immer weiter nach." Gut möglich also, dass es zwischen Vorpommern und der Lausitz bei schönstem, trockenen Sommerwetter bleibt.
Quelle: wetter.info
In den kommenden Tagen legen die ohnehin schon sommerlichen Temperaturen noch mal zu, Mitte der neuen Woche hat das makellose Wetter zumindest in der Westhälfte dann aber ein Ende. "Die zeitliche Prognose hat sich noch einmal geändert, womöglich geht es im Südwesten schon am Dienstag mit Schauern und Gewittern so los", sagte Stefan Laps von der Meteomedia Unwetterzentrale im Gespräch mit wetter.info.
Doch zuvor erwartet uns ein Sonntag mit perfektem Badewetter im ganzen Land. Es ist fast überall sonnig und ein paar harmlose Quellwolken trüben den Sommerspaß kaum. Nur in den Alpen und am Hochschwarzwald sind einzelne Schauer und Gewitter möglich. Die Temperaturen legen noch mal etwas zu: An den Küsten sind es 21 bis 25, sonst 28 bis 30 Grad. In der Westhälfte klettern sie gar auf 30 bis 33 Grad, am Oberrhein sind sogar 34 Grad drin.
Auch der Dienstag startet noch sehr sommerlich bei einem trockenen Mix aus Sonne und Quellwolken. In der Osthälfte sind 28 bis 31 Grad möglich, im Westen heiße 32 bis 34 Grad. Am Oberrhein schließt die Unwetterzentrale auch 36 Grad nicht aus. Allerdings können am Nachmittag und Abend bereits erste Unwetter den Südwesten heimsuchen.
Zum Mittwoch stellt sich die Großwetterlage dann endgültig um. "Das Hoch, das uns etwa drei Wochen lang schönstes Sommerwetter beschert hat, verlagert sich nach Nordskandinavien", erklärt Laps. "Wir geraten unter den Einfluss eines neuen Tiefs über dem Atlantik, das Ausläufer nach Deutschland schickt." Damit ist der Weg für feuchte und labile Warmluft frei - und das makellose Sommerwetter zumindest im Süden und Westen passé.
Bereits am Vormittag kann es erste kräftige Schauer und Gewitter zwischen der Eifel und dem Schwarzwald geben, im Verlauf des Tages breiten sich diese in der gesamten Südwesthälfte aus. Örtlich drohen Unwetter mit Starkregen, Hagel und Sturmböen bei schwülwarmen 25 bis 30 Grad. Davon zunächst unberührt bleibt die Nordosthälfte. Hier ist es bei wolkenlosem Wetter und trockener Luft 27 bis 31 Grad warm.
Wie weit der Kaltfrontausläufer in den Nordosten vorankommt, ist noch nicht genau abzusehen. "Wahrscheinlich lassen die Schauer aber Richtung Osten immer weiter nach." Gut möglich also, dass es zwischen Vorpommern und der Lausitz bei schönstem, trockenen Sommerwetter bleibt.
Quelle: wetter.info


































