Hörndlwand+Gurnwandkopf (23.08.2026) (156 Pics)
Verfasst: Do 10. Sep 2026, 23:41:03
So Zeit für eine der beiden Aktuelleren Altlasten, die letztwöchige Tour nach Altomünster gibts allerdings erst nach dem Urlaub. Bei mir gings vor gut 2 Wochen mal zu einem Chiemgauer Gipfelduo, auf dem ich zuvor noch nie war. Mangels funktionierender ÖPNV-Alternativen, jedoch per Auto zum Seehaus gefahren. Auf dem Rückweg konnte man ja auf der Tiroler Seite zurückfahren, was Kilometertechnisch so gut wie keinen Unterschied macht (167km beide Richtungen)
1. Anstieg zur Branderalm
Nach gut 2 Stunden Anfahrt, gings dann erstmal auf den Parkplatz Seehaus, leider mittlerweile teure 9€ Gebühr, zahlbar in Münzen oder mit Karte, seit Corona kostet in Bayern gefühlt das Parken fast überall was. Immerhin standen rund 1100hm und 2 Gipfel an (mit 5 Gipfelkreuzen, war aber nur an 3 davon). Hab mich allerdings nicht für die Variante in meinem Wilde-Wege Buch entschieden, sondern die Standardroute via Branderalm übern Jägersteig und durchs Ostertal zurück, die ist allerdings auch an mehreren Stellen T3 und Kletterei im I Grad

Am Start der Tour, man kann zwischen dem Fahrweg, den gabs dann runter und dem Steig wählen (den gabs Rauf T2)

Downtown Seehaus, da sind nur ein paar Häuser

Wenige 100m vom Einstieg entfernt teilen sich die Wege in den Fahrweg

und den kürzeren Steig, am Ende gings dann via Fahrweg hinab.

Wegverlauf in der unteren Hälfte passiert nicht allzu viel, es geht meist durch Mischwald nach oben in Angenehmer Steigung

Einer der Gräben unterwegs

Bis zur Alm ein netter Waldsteig

Seitenblick Richtung Ziel, noch unterhalb der Alm

Rückblick aus dem Almsteig

An einem kleinen Bach vorbei

Im oberen Bereich des Almanstiegs

Mal wieder ein Rückblick

Und nach einer knappen Stunde am Ausstieg angekommen

In der Nähe der Alm sieht man auch schon die Hörndlwand, wobei man aber nicht durch die Nordwand muss, es gibt neben den Normalwegen locker noch 2 oder 3 weitere Anstiegsvarianten

Oben muss man noch kurz den Forstweg entlang zur Alm folgen, da gabs dann beim Abstieg die verdiente Einkehr

Und angekommen, dort war dann auch die Einkehr am Ende der Tour gesetzt, ist eh direkt an der Hörndlwand die einzige Bewirtete Alm.
2. Branderalm - Hörndlalm
Kurz vor der Branderalm dann abgebogen, bevor man auf ca. 1250m Höhe dann sich zwischen dem leichteren Anstieg durchs Ostertal (aber auch schon eher T3) und dem Schwierigeren Jägersteig via Hörndlalm entscheiden muss. Zwischendurch gehts dann über Wiesen und durch den Wald immer noch angenehm Ansteigend hinauf. Rauf wurde es natürlich die Schwierigere Variante, ebenfalls T3 mit Stellen I.

Bereits im Aufstieg, wobei sogar laut der Sennerin sehr viel los war an dem Tag, war halt auch der Schönere Tag des Wochenendes

Ausblick aus den Wiesen oberhalb der Alm

Mal ein Rückblick

Sowie ein Seitenblick am Kamm entlang

Wegverlauf oberhalb der Alm

Und etwas Landschaft, ab der Hörndlalm geht dann der schönste Teil des Anstiegs los

Ausblick Rüber Richtung Sonntagshorn, dass man sehr gut aus dem Salzburger Land erreichen kann

Und rüber zu den Almwiesen der Branderalm

Wegverlauf das Stück von der Branderalm zur Abzweigung geht man auch im Abstieg nochmal

Später folgt ein weiterer Fahrweg, bevor sich die Routen weiter oben nochmal Teilen

Biegt man Richtung Hörndlalm ab gehts erstmal über Waldpfade weiter, bis man auf 1425m bei der Hörndlalm landet

Schmal zwischen Bäumen hindurch, aber genau nach meinem Geschmack

Ausblicke gibts leider nur wenig, dafür aber dank Nordseite Schattig, wobei das bei Maximal 23°C im Tal an dem Tag kein Thema war

Bis man kurz vor der Hütte den Gipfelaufbau sieht. Nomen est Omen

Wegtechnisch wirds auch immer Schmäler, aber das geht noch Als T2-3 durch

Bis man unter dem Gipfelaufbau bzw. der Nordwand steht

Landschaft oben bei der Hörndlalm, von da sinds dann noch so 260hm bis zum Gipfel und eine Stunde Gehzeit

Blick an der Alm vorbei

Und nochmal der Felszacken, leider verstellen oben die nördlichen Chiemgauer Berge den Blick zum Chiemsee
3. Hörndlalm - Hörndlwand Teil 1
An der Hütte angekommen, gings dann gleich in den Jägersteig, der an dem Tag noch etwas feucht von den vorherigen Niederschlägen war. Ging aber obwohl tw. Ausgesetzt recht gut, klares T3 I triffts. Man geht erst mal an der Flanke entlang, quasi von hinten rauf bis zum Ostertalsattel, von dort lassen sich dann beide Gipfel des Massivs über verschiedene Wege machen. Allerdings durchaus Anspruchsvolles Gelände mit Rustikalen Pfaden

Aussicht bei der Hörndlalm

Und hier folgt auch schon der Rustikale Einstieg in den Jägersteig

Markierung von selbigem

Zunächst noch als sehr schmales Steiglein im Wald, später wirds breiter, dafür schrofiger

Ausblick vom Steig

Sehr rustikal angelegt, kann durchaus sein dass es sogar mal ein Jagdsteig war oder noch ist

Seitenblick zum Benachbarten Hochgern, weiter Rechts folgt der Hochfelln

Weiter oben folgen auch ein paar Latschige Abschnitte

Rückblick in den Unteren Steigabschnitt

Ausblick auf die Felsen

Und auf die Nördlichen Nachbargipfel

Noch ab Handy, hier eher Richtung Felsen

Sowie Richtung Hochfelln

Im oberen Teil ist man in der Latschenzone, hier folgen dann noch ein paar Schrofen im Anstieg und manchmal auch leichte Kletterei

Nochmal der Hochgern

Ab hier folgt der Schrofige Teil, war aber Problemlos, wenn man gutes Schuhwerk und eine Portion Trittsicherheit und Schwindelfreiheit mitbringt.

Hochgern und Hochfelln mal wieder
4. Hörndlalm - Hörndlwand Teil 2
An den Schrofen angekommen gehts dann die Anspruchsvollere obere Steighälfte hinauf. Hier sind ab und an auch mal die Hände am Fels gefragt, verlaufen kann man sich kaum. Oben auf 1640m kommt man dann am Sattel raus und kann dann entweder nur die Hörndlwand, nur den Gurnwandkopf oder einfach beide Gipfel machen, wobei die wiederum selber jeweils 2 bzw. 3 Gipfelkreuze aufweisen, für jeden Ort in der Umgebung eines.

Rückblick Richtung Hörndlalm, nach der Ersten Schrofenstufe

Der weitere Wegverlauf, schon sehr dem zur Kampenwand ähnlich, da kommen am Normalweg auch mal die Hände in Einsatz, allerdings ist an der Hörndlwand der Fels weniger abgespeckt.

Im Oberen Abschnitt angekommen, hier wechseln Schrofen und Gehgelände ab

Ausblick auf etwas unter 1600m Höhe

Rückblick knapp unter dem Grat

Sowie ein Nordblick gen Hochgern, Hochfelln und Chiemsee

An dem Markanten Zacken muss man vorbei

Rückblick runter zur Hörndlalm

Weiter oben ist bereits der Grat zu sehen, den man auf ca. 1640m betritt

Gelände am Aufstiegsweg, Felsig und es geht steil hinab

Rückblick kurz vorm Sattel

Wegverlauf im oberen Teil

Dort wird dann auch ein Blick Richtung Ruhpolding frei

Sowie auf den eigtl. Gipfel

Und schon am Sattel angekommen

Hier muss man sich dann zwischen Hörndlwand und Gurnwandkopf entscheiden, oder man nimmt einfach beide Gipfel hintereinander mit.

Bei mir kam erst die Hörndlwand dran, auf der einiges los war

Blick rüber zum Gurnwandkopf, der ist 7m höher, bietet aber einen Blick auf den Chiemsee und ein Amputiertes Kreuz (kein Querbalken)

Sowie ein Blick gen Süden

Und zum eigtl. Gipfel, war am 5m niedriger Gelegenen Töginger Kreuz angekommen, leider mangels Kenntnis der Ecke den Übergang erst später gefunden (T3 I)
5. Auf der Hörndlwand
Oben angekommen, erst mal zu lang am Töginger Kreuz wo alle waren gesessen, das liegt mit 1678m etwas tiefer, allerdings später dann herausgefunden, dass man abseits vom Grat auch ein paar Meter Absteigen kann und dann eben halt durch Latschen zum Höchsten Punkt gehen kann, daher fiel die Gipfelrast auf West- und Mittelgipfel recht lang aus, danach wurde noch der Gurnwandkopf mitgenommen, bevor es an den Abstieg ging

Am Gipfel angekommen, nur war das der niedrigere Westgipfel

Ausblick von selbigem

Mal ein Blick nach Süden, leider wars teils Bewölkt daher keine so gute Fernsicht gehabt, für den Chiemsee hats ab Gurnwandkopf gereicht

Sowie ein Blick gen Gurnwandkopf

Ausblick in die Voralpen und rüber Richtung Kaisergebirge

Sowie zum höheren Hauptgipfel

Ausblick vom Westgipfel Richtung Ruhpolding und Flachland

Sowie rüber ins Salzburger Land

Blick zum Hochgern

Wieder der Gurnwandkopf

Blick am Ostgipfel vorbei gen Tal, mittlerweile auf den Mittelgipfel gewechselt (per Latschenpfad und Schrofengelände)

Und am Mittelgipfel angekommen mit 1684m der höchste Punkt an der Hörndlwand, der Ost- und der Westgipfel liegen etwas tiefer

Blick zum Ostgipfel ab Handy, da gibts auch ein Kreuz, an das kommt man aber nur mit Kletterei (bis III) ran

Und zum Westgipfel

Blick rüber zum Rauschberg

Sowie Richtung Sonntagshorn

Ausblick Richtung Loferer Steinberge

Sowie zum Kaisergebirge, leider war es an dem Tag etwas bewölkt, aber dafür halt angenehme Wandertemperaturen (23°C im Tal um 17°C am Berg)

Bewölkter Ausblick ins Flachland, aufgrund von Hochfelln und Hochgern sieht man leider ab der Hörndlwand nur schlecht zum Chiemsee

Gen Süden und Osten ist der Blick besser, zum Rauschberg und Rechts zum Sonntagshorn

Blick rüber zur Steinplatte

Und runter zur Chiemgau-Arena, dahinter Rauschberg, weiter östlich dürfte schon der Hochstaufen sein und das Lattengebirge etc.

Sowie ins Tal hinab

Und rüber zum Hochgern, danach gings die Halbe Stunde zum Gurnwandkopf rüber, mit seinem Zweigeteilten Weg, erst flach zum Sattel und runter, dann 100hm Steil hinauf, dafür mit Chiemseeblick.
6. Hörndlwand - Gurnwandkopf
Nach der langen Rast auf dem West- und Mittelgipfel der Hörndlwand, gings erst mal wieder zum Sattel hinab und dann erst flach und leider Lehmig erstmal zum Gurnwandkopf hinüber. Der Weg fängt flach und harmlos an, artet aber auf dem Anstieg zum Gurnwandkopf teils in leichte Kraxelei aus, ähnlich wie letzten Sommerurlaub die Hammerwand im Schlerngebiet, bloss halt eine Nummer kleiner. Oben dafür halt mit Seeblick. Das Obinger Kreuz wurde dann aus Zeitgründen ausgelassen, da ich die Hörndlwand eh nochmal irgendwann im Visier hab (ggf. 2027?), tw. über die Variante von Süden her. und dann nach Norden runter und per Bus zurück.

Nach dem Wolkigen Ausblick gings dann wieder runter zum Sattel

Und einem Blick zum Sonntagshorn sowie gen Rauschberg

Sowie zum Westgipfel, gings dann unterhalb des Gipfelaufbaus zurück zum Sattel und von dort die 25min zum Gurnwandkopf weiter

Ausblick runter zum Plateau, der Weg von der Hörndlwand zum Sattel war ja der gleiche

Wegverlauf zum Sattel hinab, danach gehts noch bis 1600m runter, bevor es wieder in Falllinie auf 1691m und dem diesmal höchsten Punkt ging

Blick zum nächsten Ziel

Wieder an der Weggabelung angekommen, gings diesmal in Westliche Richtung zum Nachbarberg rüber

Auf dem sehr verwachsenen Weg angekommen, der fällt bis ca. 1600m ab, bevor es über Schrofige Latschengassen hinauf zum Gurnwandkopf geht, der Höchsten Erhebung im Seehausener Kienberg

Rückblick zum Sattel

Und zur Hörndlwand, bzw deren Grat

Wolkiger Ausblick beim Anstieg zum Grunwandkopf

Der ziemlich zugewachsene Weg, hier war auch ausser 2 anderen Bergsteigern keiner oben gegen 13:30 Uhr

Rückblick zur Hörndlwand

Und rüber zum Obinger Kreuz, das wurde aber diesmal ausgelassen
7. Am Gurnwandkopf+Abstieg zum Ostertal
Oben angekommen gabs noch eine kleine Gipfelpause, gegen 13:30 dann aber erstmal wieder abgestiegen auf dem gleichen Weg, wollte noch bei der Branderalm einkehren als Abschluss der Gipfelrunde. Und runter ist der genauso unangenehm, vorn rauf geht nur Kletterei hinten, kommt man über Schrofen hoch (T3 I ) Aber dafür im Gegensatz zum Nachbarn mit Seeblick, da vom Gurnwandkopf, kein höherer oder ähnlich hoher Gipfel den Ausblick zum Chiemsee begrenzt.

Oben angekommen diesmal nur das "Gipfeltotem" besucht, es stand ja noch der Abstieg und die Einkehr bei der Branderalm an, dafür mit Chiemseeblick, allerdings an dem Tag wg. wolkigem Wetters diesig gewesen, immerhin aber Trocken

Ausblick am Gurnwandkopf mit 1691m der höchste Punkt des Seehauser Kienbergs

Sowie ein Blick runter zur Röthelmoosalm 800hm Tiefer.

Weiter nördlich gibt sich auch der Chiemsee die Ehre, wobei man aufgrund des nördlich Vorgelagerten Kamms nur einen Teil des Sees sieht

Staufen, Hörndlwand und Rechts das Sonntagshorn samt Nebengipfeln

Noch ein Nordblick an der Hochplatte vorbei zur Kampenwand

Wieder ein Ausblick der dürfte eher Richtung Kaiser und Kössen sein

Ausblick gen Süden rüber ins Salzburger Land

Sowie gen Norden zum höheren Hochgern

Danach gings wieder an den Abstieg

Zuvor noch ein Talblick

Und einer runter zur Röthelmoosalm auf etwa 880m Höhe

Wieder am Fuss des Gurnwandkopfs angekommen, der Steil vom Hochplateau aus aufsteigt

Und auch schon kurz vorm Ostertalsattel angekommen

Zunächst noch am Anstiegsweg von der Hörndlwand aus, hier wars batziger, da Lehmboden

Ausblick im Plateaubereich, hier ziegt sich auch etwas der verkarstete Charakter des Stocks
8. Abstieg zur Branderalm via Ostertal
Wieder am Ostertalsattel retour, gings dann den Normalweg via Ostertal hinab. Der Steig hats auch in Sich, allerdings keinerlei Kletterei und breiter als der Jägersteig. Der ist bis auf 1260m, wo sich der Weg in die beiden Normalabstiege erstmal auf einer anderen, aber schönen Strecke, nur halt doch ein ruppiger weg, aber mit T3 noch die leichtere Variante. Der Weiterweg zur Alm geht auf dem gleichen Steig wie am Vormittag hinab zur nett gelegenen Alm, wo es dann die verdiente Brotzeit gab.

Wieder am Sattel angekommen, hier kann man dann zwischen Jägersteig und Ostertal wählen, es wurde letzteres

Die Wahl fiel dann bergab auf das Ostertal, einem Kar oberhalb der Branderalm, der etwas leichtere der beiden Wege, der aber auch schon eher T3 ist

Talblick im Kar

Wegverlauf mit dem Rauschberg dahinter

In Serpentinen unter den Felsen der Hörndlwand vorbei, hier müsste auch irgendwo der Ostgrat sein, der deutlich brüchiger ist

Sowie ab Handy ein Blick ins Tal hinab aus ca. 1550m Höhe

Im Ostertal, der Weg geht das Kar hinab, dann durch etwas Urwald etc., bevor er wieder an der Vormittags passierten Gabelung endet

Landschaftlich schön gehts hinab, allerdings auch durchaus ein eher Rustikaler Steig

Rückblick beim Abstieg, solche Schrofenstufen gibts öfter, aber weitaus weniger als am Nordanstieg über den Jägersteig

Felsen am Kar, der Steig geht in Serpentinen runter in den Wald und quert dann Richtung Branderalm hinaus

Wieder mal ein Blick gen Sonntagshorn

Und zum Unterberg hinüber

Sowie in die Felsen an der Hörndlwand

Später dann unter dem Grat angekommen, da gings dann durch mehr oder weniger Urwald hinab zur Alm

Im "Dschungel" angekommen, bei der Weggabelung unterhalb der Hörndlalm gings dann zur Branderalm weiter. Von dort hat man 2 Varianten: Fahrweg oder Steig

Unterhalb der Weggabelung gings dann auf gleichem Weg zur Branderalm weiter
9. Einkehr an der Branderalm+Abstieg
Aus dem Ostertal angekommen, dort nur wenig Fotostopps gemacht, da man oben zwar noch was sieht. Unten ist aber dann alles wieder im Wald, gings dann zurück zur Alm und dort erst einmal eingekehrt. Nach der Einkehr war dann nur noch die Wahl zwischen Fahrweg und Steig, da aber erst gegen 17:00 von der Hütte weg gekommen gabs den Fahrweg. Am Rückweg noch relativ günstig in AT getankt (1,869 fürs E10) und Km-Mäßig sind beide Strecken etwa gleich lang (167 vs. 169km) Den Fahrweg dann noch um eine Halbe Stunde unterboten, bevor es nach ner kleinen Rundfahrt wieder back Home ging.

Wieder im Almgebiet angekommen

Ausblick vom Almweg

Bis später das Ziel in Sicht kommt

Und bereits angekommen von den oben auf 1260m angegebenen 35min hab ich vllt. 20min Gebraucht

Zeit für die Verdiente Einkehr

Sowie die Brotzeit, und gefühlt jeder Gast hatte an dem Tag einen Kaiserschmarrn, ich hab mich für die Gemischte Brotzeit entschieden

Der Schnaps danach war obligatorisch, leider kein Enzian, aber der Himbeergeist hat auch gemundet

Noch ein RÜckblick zur Alm, bevor es über den Fahrweg wieder ins Tal ging (sowas ist mir runter lieber, weil man einfach schneller Absteigen kann)

Und schon im Fahrweg, am Ende dauerte das genauso lang wie der Steig, also ca. 1h

Allerdings meist Monoton im Wald, wobei mich das aber nicht gestört hat

Im unteren Teil sieht man nochmal zum Rauschberg hinüber

Und in diverse Felsgipfel hinauf

Bevor man knapp überm Tal noch sanft ausläuft bis zum Parkplatz
Facts:

GPS-Track
Aufstieg: 1090m
Abstieg: 1090m
Strecke: 13,2km
Gehzeit: 6 Stunden (gemütlich)
mFg Widdi
1. Anstieg zur Branderalm
Nach gut 2 Stunden Anfahrt, gings dann erstmal auf den Parkplatz Seehaus, leider mittlerweile teure 9€ Gebühr, zahlbar in Münzen oder mit Karte, seit Corona kostet in Bayern gefühlt das Parken fast überall was. Immerhin standen rund 1100hm und 2 Gipfel an (mit 5 Gipfelkreuzen, war aber nur an 3 davon). Hab mich allerdings nicht für die Variante in meinem Wilde-Wege Buch entschieden, sondern die Standardroute via Branderalm übern Jägersteig und durchs Ostertal zurück, die ist allerdings auch an mehreren Stellen T3 und Kletterei im I Grad

Am Start der Tour, man kann zwischen dem Fahrweg, den gabs dann runter und dem Steig wählen (den gabs Rauf T2)

Downtown Seehaus, da sind nur ein paar Häuser

Wenige 100m vom Einstieg entfernt teilen sich die Wege in den Fahrweg

und den kürzeren Steig, am Ende gings dann via Fahrweg hinab.

Wegverlauf in der unteren Hälfte passiert nicht allzu viel, es geht meist durch Mischwald nach oben in Angenehmer Steigung

Einer der Gräben unterwegs

Bis zur Alm ein netter Waldsteig

Seitenblick Richtung Ziel, noch unterhalb der Alm

Rückblick aus dem Almsteig

An einem kleinen Bach vorbei

Im oberen Bereich des Almanstiegs

Mal wieder ein Rückblick

Und nach einer knappen Stunde am Ausstieg angekommen

In der Nähe der Alm sieht man auch schon die Hörndlwand, wobei man aber nicht durch die Nordwand muss, es gibt neben den Normalwegen locker noch 2 oder 3 weitere Anstiegsvarianten

Oben muss man noch kurz den Forstweg entlang zur Alm folgen, da gabs dann beim Abstieg die verdiente Einkehr

Und angekommen, dort war dann auch die Einkehr am Ende der Tour gesetzt, ist eh direkt an der Hörndlwand die einzige Bewirtete Alm.
2. Branderalm - Hörndlalm
Kurz vor der Branderalm dann abgebogen, bevor man auf ca. 1250m Höhe dann sich zwischen dem leichteren Anstieg durchs Ostertal (aber auch schon eher T3) und dem Schwierigeren Jägersteig via Hörndlalm entscheiden muss. Zwischendurch gehts dann über Wiesen und durch den Wald immer noch angenehm Ansteigend hinauf. Rauf wurde es natürlich die Schwierigere Variante, ebenfalls T3 mit Stellen I.

Bereits im Aufstieg, wobei sogar laut der Sennerin sehr viel los war an dem Tag, war halt auch der Schönere Tag des Wochenendes

Ausblick aus den Wiesen oberhalb der Alm

Mal ein Rückblick

Sowie ein Seitenblick am Kamm entlang

Wegverlauf oberhalb der Alm

Und etwas Landschaft, ab der Hörndlalm geht dann der schönste Teil des Anstiegs los

Ausblick Rüber Richtung Sonntagshorn, dass man sehr gut aus dem Salzburger Land erreichen kann

Und rüber zu den Almwiesen der Branderalm

Wegverlauf das Stück von der Branderalm zur Abzweigung geht man auch im Abstieg nochmal

Später folgt ein weiterer Fahrweg, bevor sich die Routen weiter oben nochmal Teilen

Biegt man Richtung Hörndlalm ab gehts erstmal über Waldpfade weiter, bis man auf 1425m bei der Hörndlalm landet

Schmal zwischen Bäumen hindurch, aber genau nach meinem Geschmack

Ausblicke gibts leider nur wenig, dafür aber dank Nordseite Schattig, wobei das bei Maximal 23°C im Tal an dem Tag kein Thema war

Bis man kurz vor der Hütte den Gipfelaufbau sieht. Nomen est Omen

Wegtechnisch wirds auch immer Schmäler, aber das geht noch Als T2-3 durch

Bis man unter dem Gipfelaufbau bzw. der Nordwand steht

Landschaft oben bei der Hörndlalm, von da sinds dann noch so 260hm bis zum Gipfel und eine Stunde Gehzeit

Blick an der Alm vorbei

Und nochmal der Felszacken, leider verstellen oben die nördlichen Chiemgauer Berge den Blick zum Chiemsee
3. Hörndlalm - Hörndlwand Teil 1
An der Hütte angekommen, gings dann gleich in den Jägersteig, der an dem Tag noch etwas feucht von den vorherigen Niederschlägen war. Ging aber obwohl tw. Ausgesetzt recht gut, klares T3 I triffts. Man geht erst mal an der Flanke entlang, quasi von hinten rauf bis zum Ostertalsattel, von dort lassen sich dann beide Gipfel des Massivs über verschiedene Wege machen. Allerdings durchaus Anspruchsvolles Gelände mit Rustikalen Pfaden

Aussicht bei der Hörndlalm

Und hier folgt auch schon der Rustikale Einstieg in den Jägersteig

Markierung von selbigem

Zunächst noch als sehr schmales Steiglein im Wald, später wirds breiter, dafür schrofiger

Ausblick vom Steig

Sehr rustikal angelegt, kann durchaus sein dass es sogar mal ein Jagdsteig war oder noch ist

Seitenblick zum Benachbarten Hochgern, weiter Rechts folgt der Hochfelln

Weiter oben folgen auch ein paar Latschige Abschnitte

Rückblick in den Unteren Steigabschnitt

Ausblick auf die Felsen

Und auf die Nördlichen Nachbargipfel

Noch ab Handy, hier eher Richtung Felsen

Sowie Richtung Hochfelln

Im oberen Teil ist man in der Latschenzone, hier folgen dann noch ein paar Schrofen im Anstieg und manchmal auch leichte Kletterei

Nochmal der Hochgern

Ab hier folgt der Schrofige Teil, war aber Problemlos, wenn man gutes Schuhwerk und eine Portion Trittsicherheit und Schwindelfreiheit mitbringt.

Hochgern und Hochfelln mal wieder
4. Hörndlalm - Hörndlwand Teil 2
An den Schrofen angekommen gehts dann die Anspruchsvollere obere Steighälfte hinauf. Hier sind ab und an auch mal die Hände am Fels gefragt, verlaufen kann man sich kaum. Oben auf 1640m kommt man dann am Sattel raus und kann dann entweder nur die Hörndlwand, nur den Gurnwandkopf oder einfach beide Gipfel machen, wobei die wiederum selber jeweils 2 bzw. 3 Gipfelkreuze aufweisen, für jeden Ort in der Umgebung eines.

Rückblick Richtung Hörndlalm, nach der Ersten Schrofenstufe

Der weitere Wegverlauf, schon sehr dem zur Kampenwand ähnlich, da kommen am Normalweg auch mal die Hände in Einsatz, allerdings ist an der Hörndlwand der Fels weniger abgespeckt.

Im Oberen Abschnitt angekommen, hier wechseln Schrofen und Gehgelände ab

Ausblick auf etwas unter 1600m Höhe

Rückblick knapp unter dem Grat

Sowie ein Nordblick gen Hochgern, Hochfelln und Chiemsee

An dem Markanten Zacken muss man vorbei

Rückblick runter zur Hörndlalm

Weiter oben ist bereits der Grat zu sehen, den man auf ca. 1640m betritt

Gelände am Aufstiegsweg, Felsig und es geht steil hinab

Rückblick kurz vorm Sattel

Wegverlauf im oberen Teil

Dort wird dann auch ein Blick Richtung Ruhpolding frei

Sowie auf den eigtl. Gipfel

Und schon am Sattel angekommen

Hier muss man sich dann zwischen Hörndlwand und Gurnwandkopf entscheiden, oder man nimmt einfach beide Gipfel hintereinander mit.

Bei mir kam erst die Hörndlwand dran, auf der einiges los war

Blick rüber zum Gurnwandkopf, der ist 7m höher, bietet aber einen Blick auf den Chiemsee und ein Amputiertes Kreuz (kein Querbalken)

Sowie ein Blick gen Süden

Und zum eigtl. Gipfel, war am 5m niedriger Gelegenen Töginger Kreuz angekommen, leider mangels Kenntnis der Ecke den Übergang erst später gefunden (T3 I)
5. Auf der Hörndlwand
Oben angekommen, erst mal zu lang am Töginger Kreuz wo alle waren gesessen, das liegt mit 1678m etwas tiefer, allerdings später dann herausgefunden, dass man abseits vom Grat auch ein paar Meter Absteigen kann und dann eben halt durch Latschen zum Höchsten Punkt gehen kann, daher fiel die Gipfelrast auf West- und Mittelgipfel recht lang aus, danach wurde noch der Gurnwandkopf mitgenommen, bevor es an den Abstieg ging

Am Gipfel angekommen, nur war das der niedrigere Westgipfel

Ausblick von selbigem

Mal ein Blick nach Süden, leider wars teils Bewölkt daher keine so gute Fernsicht gehabt, für den Chiemsee hats ab Gurnwandkopf gereicht

Sowie ein Blick gen Gurnwandkopf

Ausblick in die Voralpen und rüber Richtung Kaisergebirge

Sowie zum höheren Hauptgipfel

Ausblick vom Westgipfel Richtung Ruhpolding und Flachland

Sowie rüber ins Salzburger Land

Blick zum Hochgern

Wieder der Gurnwandkopf

Blick am Ostgipfel vorbei gen Tal, mittlerweile auf den Mittelgipfel gewechselt (per Latschenpfad und Schrofengelände)

Und am Mittelgipfel angekommen mit 1684m der höchste Punkt an der Hörndlwand, der Ost- und der Westgipfel liegen etwas tiefer

Blick zum Ostgipfel ab Handy, da gibts auch ein Kreuz, an das kommt man aber nur mit Kletterei (bis III) ran

Und zum Westgipfel

Blick rüber zum Rauschberg

Sowie Richtung Sonntagshorn

Ausblick Richtung Loferer Steinberge

Sowie zum Kaisergebirge, leider war es an dem Tag etwas bewölkt, aber dafür halt angenehme Wandertemperaturen (23°C im Tal um 17°C am Berg)

Bewölkter Ausblick ins Flachland, aufgrund von Hochfelln und Hochgern sieht man leider ab der Hörndlwand nur schlecht zum Chiemsee

Gen Süden und Osten ist der Blick besser, zum Rauschberg und Rechts zum Sonntagshorn

Blick rüber zur Steinplatte

Und runter zur Chiemgau-Arena, dahinter Rauschberg, weiter östlich dürfte schon der Hochstaufen sein und das Lattengebirge etc.

Sowie ins Tal hinab

Und rüber zum Hochgern, danach gings die Halbe Stunde zum Gurnwandkopf rüber, mit seinem Zweigeteilten Weg, erst flach zum Sattel und runter, dann 100hm Steil hinauf, dafür mit Chiemseeblick.
6. Hörndlwand - Gurnwandkopf
Nach der langen Rast auf dem West- und Mittelgipfel der Hörndlwand, gings erst mal wieder zum Sattel hinab und dann erst flach und leider Lehmig erstmal zum Gurnwandkopf hinüber. Der Weg fängt flach und harmlos an, artet aber auf dem Anstieg zum Gurnwandkopf teils in leichte Kraxelei aus, ähnlich wie letzten Sommerurlaub die Hammerwand im Schlerngebiet, bloss halt eine Nummer kleiner. Oben dafür halt mit Seeblick. Das Obinger Kreuz wurde dann aus Zeitgründen ausgelassen, da ich die Hörndlwand eh nochmal irgendwann im Visier hab (ggf. 2027?), tw. über die Variante von Süden her. und dann nach Norden runter und per Bus zurück.

Nach dem Wolkigen Ausblick gings dann wieder runter zum Sattel

Und einem Blick zum Sonntagshorn sowie gen Rauschberg

Sowie zum Westgipfel, gings dann unterhalb des Gipfelaufbaus zurück zum Sattel und von dort die 25min zum Gurnwandkopf weiter

Ausblick runter zum Plateau, der Weg von der Hörndlwand zum Sattel war ja der gleiche

Wegverlauf zum Sattel hinab, danach gehts noch bis 1600m runter, bevor es wieder in Falllinie auf 1691m und dem diesmal höchsten Punkt ging

Blick zum nächsten Ziel

Wieder an der Weggabelung angekommen, gings diesmal in Westliche Richtung zum Nachbarberg rüber

Auf dem sehr verwachsenen Weg angekommen, der fällt bis ca. 1600m ab, bevor es über Schrofige Latschengassen hinauf zum Gurnwandkopf geht, der Höchsten Erhebung im Seehausener Kienberg

Rückblick zum Sattel

Und zur Hörndlwand, bzw deren Grat

Wolkiger Ausblick beim Anstieg zum Grunwandkopf

Der ziemlich zugewachsene Weg, hier war auch ausser 2 anderen Bergsteigern keiner oben gegen 13:30 Uhr

Rückblick zur Hörndlwand

Und rüber zum Obinger Kreuz, das wurde aber diesmal ausgelassen
7. Am Gurnwandkopf+Abstieg zum Ostertal
Oben angekommen gabs noch eine kleine Gipfelpause, gegen 13:30 dann aber erstmal wieder abgestiegen auf dem gleichen Weg, wollte noch bei der Branderalm einkehren als Abschluss der Gipfelrunde. Und runter ist der genauso unangenehm, vorn rauf geht nur Kletterei hinten, kommt man über Schrofen hoch (T3 I ) Aber dafür im Gegensatz zum Nachbarn mit Seeblick, da vom Gurnwandkopf, kein höherer oder ähnlich hoher Gipfel den Ausblick zum Chiemsee begrenzt.

Oben angekommen diesmal nur das "Gipfeltotem" besucht, es stand ja noch der Abstieg und die Einkehr bei der Branderalm an, dafür mit Chiemseeblick, allerdings an dem Tag wg. wolkigem Wetters diesig gewesen, immerhin aber Trocken

Ausblick am Gurnwandkopf mit 1691m der höchste Punkt des Seehauser Kienbergs

Sowie ein Blick runter zur Röthelmoosalm 800hm Tiefer.

Weiter nördlich gibt sich auch der Chiemsee die Ehre, wobei man aufgrund des nördlich Vorgelagerten Kamms nur einen Teil des Sees sieht

Staufen, Hörndlwand und Rechts das Sonntagshorn samt Nebengipfeln

Noch ein Nordblick an der Hochplatte vorbei zur Kampenwand

Wieder ein Ausblick der dürfte eher Richtung Kaiser und Kössen sein

Ausblick gen Süden rüber ins Salzburger Land

Sowie gen Norden zum höheren Hochgern

Danach gings wieder an den Abstieg

Zuvor noch ein Talblick

Und einer runter zur Röthelmoosalm auf etwa 880m Höhe

Wieder am Fuss des Gurnwandkopfs angekommen, der Steil vom Hochplateau aus aufsteigt

Und auch schon kurz vorm Ostertalsattel angekommen

Zunächst noch am Anstiegsweg von der Hörndlwand aus, hier wars batziger, da Lehmboden

Ausblick im Plateaubereich, hier ziegt sich auch etwas der verkarstete Charakter des Stocks
8. Abstieg zur Branderalm via Ostertal
Wieder am Ostertalsattel retour, gings dann den Normalweg via Ostertal hinab. Der Steig hats auch in Sich, allerdings keinerlei Kletterei und breiter als der Jägersteig. Der ist bis auf 1260m, wo sich der Weg in die beiden Normalabstiege erstmal auf einer anderen, aber schönen Strecke, nur halt doch ein ruppiger weg, aber mit T3 noch die leichtere Variante. Der Weiterweg zur Alm geht auf dem gleichen Steig wie am Vormittag hinab zur nett gelegenen Alm, wo es dann die verdiente Brotzeit gab.

Wieder am Sattel angekommen, hier kann man dann zwischen Jägersteig und Ostertal wählen, es wurde letzteres

Die Wahl fiel dann bergab auf das Ostertal, einem Kar oberhalb der Branderalm, der etwas leichtere der beiden Wege, der aber auch schon eher T3 ist

Talblick im Kar

Wegverlauf mit dem Rauschberg dahinter

In Serpentinen unter den Felsen der Hörndlwand vorbei, hier müsste auch irgendwo der Ostgrat sein, der deutlich brüchiger ist

Sowie ab Handy ein Blick ins Tal hinab aus ca. 1550m Höhe

Im Ostertal, der Weg geht das Kar hinab, dann durch etwas Urwald etc., bevor er wieder an der Vormittags passierten Gabelung endet

Landschaftlich schön gehts hinab, allerdings auch durchaus ein eher Rustikaler Steig

Rückblick beim Abstieg, solche Schrofenstufen gibts öfter, aber weitaus weniger als am Nordanstieg über den Jägersteig

Felsen am Kar, der Steig geht in Serpentinen runter in den Wald und quert dann Richtung Branderalm hinaus

Wieder mal ein Blick gen Sonntagshorn

Und zum Unterberg hinüber

Sowie in die Felsen an der Hörndlwand

Später dann unter dem Grat angekommen, da gings dann durch mehr oder weniger Urwald hinab zur Alm

Im "Dschungel" angekommen, bei der Weggabelung unterhalb der Hörndlalm gings dann zur Branderalm weiter. Von dort hat man 2 Varianten: Fahrweg oder Steig

Unterhalb der Weggabelung gings dann auf gleichem Weg zur Branderalm weiter
9. Einkehr an der Branderalm+Abstieg
Aus dem Ostertal angekommen, dort nur wenig Fotostopps gemacht, da man oben zwar noch was sieht. Unten ist aber dann alles wieder im Wald, gings dann zurück zur Alm und dort erst einmal eingekehrt. Nach der Einkehr war dann nur noch die Wahl zwischen Fahrweg und Steig, da aber erst gegen 17:00 von der Hütte weg gekommen gabs den Fahrweg. Am Rückweg noch relativ günstig in AT getankt (1,869 fürs E10) und Km-Mäßig sind beide Strecken etwa gleich lang (167 vs. 169km) Den Fahrweg dann noch um eine Halbe Stunde unterboten, bevor es nach ner kleinen Rundfahrt wieder back Home ging.

Wieder im Almgebiet angekommen

Ausblick vom Almweg

Bis später das Ziel in Sicht kommt

Und bereits angekommen von den oben auf 1260m angegebenen 35min hab ich vllt. 20min Gebraucht

Zeit für die Verdiente Einkehr

Sowie die Brotzeit, und gefühlt jeder Gast hatte an dem Tag einen Kaiserschmarrn, ich hab mich für die Gemischte Brotzeit entschieden

Der Schnaps danach war obligatorisch, leider kein Enzian, aber der Himbeergeist hat auch gemundet

Noch ein RÜckblick zur Alm, bevor es über den Fahrweg wieder ins Tal ging (sowas ist mir runter lieber, weil man einfach schneller Absteigen kann)

Und schon im Fahrweg, am Ende dauerte das genauso lang wie der Steig, also ca. 1h

Allerdings meist Monoton im Wald, wobei mich das aber nicht gestört hat

Im unteren Teil sieht man nochmal zum Rauschberg hinüber

Und in diverse Felsgipfel hinauf

Bevor man knapp überm Tal noch sanft ausläuft bis zum Parkplatz
Facts:

GPS-Track
Aufstieg: 1090m
Abstieg: 1090m
Strecke: 13,2km
Gehzeit: 6 Stunden (gemütlich)
mFg Widdi