Wanderung über das Hunaumassiv (18.10.09)
Verfasst: So 18. Okt 2009, 19:54:52
Heute ist Sonntag und sonntags gehe ich ja immer wandern. So auch heute. Es war wenigstens mal trocken, wenn auch recht kalt. Bei 1,3°C um 8:00 Uhr ging es los. Mit dem Auto nach Holthausen, von dort dann zu Fuß über den Sattelbogen zum Drei Länder Eck. Dort dann den Zwergberg rauf, einmal dran vorbei und zum Hundegrab auf dem Hunaumassiv hinauf. Dann auf dem Hunaukamm bis zum Hunauturm und von dort wieder zurück.

Am Zwergberg wieder der typische sauerländische Herbstnebel:



Die Rellmecke führt durch den vielen Niederschlag der letzten zwei Wochen doch ordentlich Wasser und rauschte geräuschvoll den Berg herunter:






Von hier aus ging es dann den X10 zur Hunau weiter:

Und siehe da, hier oben auf knapp 750 m lagen doch tatsächlich ein paar Krümelchen Schnee:

Erneut Nebel im Wald:


Die alte Försterhütte unterhalb der Hunau:

Nun über den verschlammten A9 zum Hundegrab:

Immer wieder etwas Schnee:

Und weiterhin dichter Nebel:

811 m hoch liegt.... :

..... das Hundegrab von "Isolde von der Hunau" :



Dann ging es auf dem Hunaukamm weiter. Am Wegesrand ein weiterer Gedenkstein:

Die Sonne baggerte so langsam einige blaue Lücken in den Nebel:

2 km ging es dann auf einem Niveau von etwa 800 m auf dem Kammweg weiter:

Ein letzter starker Anstieg und ich war auf dem höchsten Punkt angelangt:

Hier wird der Wald sich selbst überlassen und das seit 1970. Kein menschliches Eingreifen in die Natur :

Nochmal ging es knapp 1 km über den Kammweg:

Zum 173 m hohen Fernmeldeturm:

Oben an der Spitze ,in 966 m Höhe ,pfiff ein ordentlicher Wind. Das war nicht zu überhören:

Von nun an ging es nur noch bergab. Über den Teerweg zur Hunauhütte. Eine 103 Jahre alte Holzhütte auf etwa 770 m Höhe:

Die Fernsicht war immer noch recht bescheiden:

Steil bergab ging es über das Drei Länder Eck wieder zum Sattelbogen (598 m) :

Nach nochmals 1 km war ich wieder am Ausgangspunkt angelangt. Dem Tretbecken des SGV Holthausen:

Knapp 4 h habe ich gebraucht und die Wanderung wieder sehr genossen.

Am Zwergberg wieder der typische sauerländische Herbstnebel:



Die Rellmecke führt durch den vielen Niederschlag der letzten zwei Wochen doch ordentlich Wasser und rauschte geräuschvoll den Berg herunter:






Von hier aus ging es dann den X10 zur Hunau weiter:

Und siehe da, hier oben auf knapp 750 m lagen doch tatsächlich ein paar Krümelchen Schnee:

Erneut Nebel im Wald:


Die alte Försterhütte unterhalb der Hunau:

Nun über den verschlammten A9 zum Hundegrab:

Immer wieder etwas Schnee:

Und weiterhin dichter Nebel:

811 m hoch liegt.... :

..... das Hundegrab von "Isolde von der Hunau" :



Dann ging es auf dem Hunaukamm weiter. Am Wegesrand ein weiterer Gedenkstein:

Die Sonne baggerte so langsam einige blaue Lücken in den Nebel:

2 km ging es dann auf einem Niveau von etwa 800 m auf dem Kammweg weiter:

Ein letzter starker Anstieg und ich war auf dem höchsten Punkt angelangt:

Hier wird der Wald sich selbst überlassen und das seit 1970. Kein menschliches Eingreifen in die Natur :

Nochmal ging es knapp 1 km über den Kammweg:

Zum 173 m hohen Fernmeldeturm:

Oben an der Spitze ,in 966 m Höhe ,pfiff ein ordentlicher Wind. Das war nicht zu überhören:

Von nun an ging es nur noch bergab. Über den Teerweg zur Hunauhütte. Eine 103 Jahre alte Holzhütte auf etwa 770 m Höhe:

Die Fernsicht war immer noch recht bescheiden:

Steil bergab ging es über das Drei Länder Eck wieder zum Sattelbogen (598 m) :

Nach nochmals 1 km war ich wieder am Ausgangspunkt angelangt. Dem Tretbecken des SGV Holthausen:

Knapp 4 h habe ich gebraucht und die Wanderung wieder sehr genossen.