GFS 12z- mittelfristig nachwievor eingefahren.....
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GFS 12z- mittelfristig nachwievor eingefahren.....
Moin allerseits,
Die aktuelle Großwetterlage lässt sich fortan als SWa einstufen ( Südwest-antizyklonal). Mitteleuropa befindet sich zwischen einem nachwievor vorhandenen kräftigen Kontinentalhochdruckgebiet über Nordost- bzw. Osteuropa, als Antagonist liegt ein atlantischer Trog in den Seegebieten nördlich Irlands vor. Resultierend daraus kommt es zu einer südwestlichen Strömungskomponente, daraus folgt wiederum Warmluftadvektion. Wie ferner in meiner vergangenen Analyse erwähnt, lässt sich das ganze als äußerst gradientschwach einstufen- eine typische herbstliche Inversionswetterlage und dementsprechend hochnebelanfällig.
Reste einzelner Frontensysteme bestimmter Tiefdrucksysteme über dem Euroatlantik dagegen streifen insbesondere Norddeutschland, sorgen aber aufgrund der marginalen Temperaturdifferenzen keineswegs für nennenswerte Ereignisse hinsichtlich Niederschlag oder Wind. Der abendliche bzw spätnachmittägliche Lauf des Global Forecast Systems bestätigt, dass es sich bei der gegenwärtigen antizyklonalen Suppe um eine eingefahrene Lage handelt- eine Umstellung oder gar Weichenstellung auf winterliche Verhältnisse in Zentraleuropa ist bei weitem nicht absehbar.
BOM simuliert eine solche zwar, steht mit dieser Lösung allerdings alleine, sodass ich jene für äußerst unwahrscheinlich halte- mittelfristig also nachwievor mild, gradientschwach und folglich hochnebelanfällig- sporadische Niederschläge insbesondere Richtung Nordseeküste möglich, allerdings kaum messbar.
Nun, es handelt sich dabei keineswegs um eine Analyse, sondern um eine Kurzübersicht bzgl. des Abendlaufes und damit um eine Diskussionsgrundlage, also dann, los.. ;-)
Grüße in den bereits eingedunkelten Nachmittag,
Norddeutscher.
Die aktuelle Großwetterlage lässt sich fortan als SWa einstufen ( Südwest-antizyklonal). Mitteleuropa befindet sich zwischen einem nachwievor vorhandenen kräftigen Kontinentalhochdruckgebiet über Nordost- bzw. Osteuropa, als Antagonist liegt ein atlantischer Trog in den Seegebieten nördlich Irlands vor. Resultierend daraus kommt es zu einer südwestlichen Strömungskomponente, daraus folgt wiederum Warmluftadvektion. Wie ferner in meiner vergangenen Analyse erwähnt, lässt sich das ganze als äußerst gradientschwach einstufen- eine typische herbstliche Inversionswetterlage und dementsprechend hochnebelanfällig.
Reste einzelner Frontensysteme bestimmter Tiefdrucksysteme über dem Euroatlantik dagegen streifen insbesondere Norddeutschland, sorgen aber aufgrund der marginalen Temperaturdifferenzen keineswegs für nennenswerte Ereignisse hinsichtlich Niederschlag oder Wind. Der abendliche bzw spätnachmittägliche Lauf des Global Forecast Systems bestätigt, dass es sich bei der gegenwärtigen antizyklonalen Suppe um eine eingefahrene Lage handelt- eine Umstellung oder gar Weichenstellung auf winterliche Verhältnisse in Zentraleuropa ist bei weitem nicht absehbar.
BOM simuliert eine solche zwar, steht mit dieser Lösung allerdings alleine, sodass ich jene für äußerst unwahrscheinlich halte- mittelfristig also nachwievor mild, gradientschwach und folglich hochnebelanfällig- sporadische Niederschläge insbesondere Richtung Nordseeküste möglich, allerdings kaum messbar.
Nun, es handelt sich dabei keineswegs um eine Analyse, sondern um eine Kurzübersicht bzgl. des Abendlaufes und damit um eine Diskussionsgrundlage, also dann, los.. ;-)
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- MaxM
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Re: GFS 12z- mittelfristig nachwievor eingefahren.....
Servus Thomas,
danke für diese Mittelfristprognose. Du bestätigst damit auch meine Einschätzung. Die Tiefs kommen immer wieder vom amerikanischen Kontinent her, ziehen knapp südlich von Neufundland vorbei und verstärken sich auf dem Atlantik. Dann ziehen sie in nordöstlicher Richtung, folgen also wie an der Schnur gezogen dem Trog, über Island hinweg ins Nordmeer nördlich des Nordkaps. Hin und wieder gibt's dann Randtiefs, die Westeuropa streifen oder sogar erreichen, aber die kommen nicht weiter, denn das Hoch über der Ukraine und dem Schwarzen Meer hält schon seit Wochen alles ab, und bisher schaut's auch nicht nach einer Trendänderung aus. Da müssen wir noch was warten...
Alles Gute
Max
danke für diese Mittelfristprognose. Du bestätigst damit auch meine Einschätzung. Die Tiefs kommen immer wieder vom amerikanischen Kontinent her, ziehen knapp südlich von Neufundland vorbei und verstärken sich auf dem Atlantik. Dann ziehen sie in nordöstlicher Richtung, folgen also wie an der Schnur gezogen dem Trog, über Island hinweg ins Nordmeer nördlich des Nordkaps. Hin und wieder gibt's dann Randtiefs, die Westeuropa streifen oder sogar erreichen, aber die kommen nicht weiter, denn das Hoch über der Ukraine und dem Schwarzen Meer hält schon seit Wochen alles ab, und bisher schaut's auch nicht nach einer Trendänderung aus. Da müssen wir noch was warten...
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Es gibt immer zwei Gründe für eine Entscheidung, nämlich eine offizielle und eine tatsächliche. Manchmal sind beide gleich, aber oft unterscheiden sie sich weit von einander.
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Re: GFS 12z- mittelfristig nachwievor eingefahren.....
Moin Max,MaxM hat geschrieben:Servus Thomas,
danke für diese Mittelfristprognose. Du bestätigst damit auch meine Einschätzung. Die Tiefs kommen immer wieder vom amerikanischen Kontinent her, ziehen knapp südlich von Neufundland vorbei und verstärken sich auf dem Atlantik. Dann ziehen sie in nordöstlicher Richtung, folgen also wie an der Schnur gezogen dem Trog, über Island hinweg ins Nordmeer nördlich des Nordkaps. Hin und wieder gibt's dann Randtiefs, die Westeuropa streifen oder sogar erreichen, aber die kommen nicht weiter, denn das Hoch über der Ukraine und dem Schwarzen Meer hält schon seit Wochen alles ab, und bisher schaut's auch nicht nach einer Trendänderung aus. Da müssen wir noch was warten...
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richtig, das sehe ich auch so- bis eine Weichenstellung auf Winter erfolgt werden wir sicherlich noch drei Wochen warten müssen... bis dahin geht die Langweile weiter..
Grüße!
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Re: GFS 12z- mittelfristig nachwievor eingefahren.....
Langeweile pur. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.

Schöne Grüße aus der Gewitter- und Regenarmen- und Domstadt Paderborn
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Re: GFS 12z- mittelfristig nachwievor eingefahren.....
Servus zusammen,
ja, es ist langweilig. Auf dem Atlantik steht ein großräümiges und intensives Tiefdruckgebiet, während sich über Osteuropa nach wie vor ein Hoch hält. Wir sind dazwischen in einer südlichen bis südöstlichen Strömung, die am Alpenrand Föhn verursacht. Der Föhn dürfte sich noch verstärken, da nach den aktuellen Vorhersagen ein Randtief vor dem Cap Finisterre entsteht und dann nach Südfrankreich und zum westlichen Mittelmeer wandert. Das Osteuropahoch bleibt erhalten, so dass das Tief nicht weiter nach osten vorankommen kann. Im Süden wird's also noch mehr Föhn geben, während es im Norden ruhig und langweilig bleibt. Eine markante Umstellung der Wetterlage ist nach wie vor nicht in Sicht.
Alles Gute
Max
ja, es ist langweilig. Auf dem Atlantik steht ein großräümiges und intensives Tiefdruckgebiet, während sich über Osteuropa nach wie vor ein Hoch hält. Wir sind dazwischen in einer südlichen bis südöstlichen Strömung, die am Alpenrand Föhn verursacht. Der Föhn dürfte sich noch verstärken, da nach den aktuellen Vorhersagen ein Randtief vor dem Cap Finisterre entsteht und dann nach Südfrankreich und zum westlichen Mittelmeer wandert. Das Osteuropahoch bleibt erhalten, so dass das Tief nicht weiter nach osten vorankommen kann. Im Süden wird's also noch mehr Föhn geben, während es im Norden ruhig und langweilig bleibt. Eine markante Umstellung der Wetterlage ist nach wie vor nicht in Sicht.
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Es gibt immer zwei Gründe für eine Entscheidung, nämlich eine offizielle und eine tatsächliche. Manchmal sind beide gleich, aber oft unterscheiden sie sich weit von einander.
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Re: GFS 12z- mittelfristig nachwievor eingefahren.....
Allerdings, für mich gar nicht gut, da ich zumindest ab 1800m ordentlich Neuschnee brauchen könnte. Naja wird hoffentlich nach Monatsmitte kommen der Schnee. Vor allem lieber im November mild, als im Winter selbst, nur ists schon echt mager dzt (unter 2200m ist nix, erst über 2800 kann man von Frühwinter sprechen) und das Föhn-WE machts nicht besser, immerhin war heute mal bei mir Zeitweise der Nebel weg nach geschlagenen 5 Tagen Suppe. Werd jedenfalls bis Montag keine Karten mehr schauen, bei der Langeweile, mittlerweile würde ich sogar ein Orkantief begrüssen, dass den Pamp mal umrührt.
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Re: GFS 12z- mittelfristig nachwievor eingefahren.....
Gfs hat ja um die Monatsmitte nen kleinen Wintereinbruch gerechnet,wie erwartet allerdings wurde er erst immer weiter nach hinten und nun fast völlig weggerechnet
Wäre jetzt nicht so tragisch wenn es erst im Dezember Schnee gibt (bis ins Flachland) ist hier eh realistischer.....
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Re: GFS 12z- mittelfristig nachwievor eingefahren.....
Ich hoffe ja immer auf den einen oder anderen Herbststurm, wie man sie ja um diese Jahreszeit erwarten würde. Aber dieses Gedöns zurzeit ist einfach nur öde. Da ist es ja wirklich herrlich zwischendurch wenigstens mal die Sonne zu sehen. Aber gut. Soll es jetzt mild und unspektakulär bleiben, Hauptsache der Winter hat dann - vor allem in Sachen Schnee und Kälte - was zu bieten.
Würden wir eher auf Stürme hoffen müssten wir ja auf einen Mildwinter spekulieren, aber das muss ja nicht sein. 1, 2 knackige Sturmtiefs würden ja schon reichen für luftige Action zwischendurch
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Re: GFS 12z- mittelfristig nachwievor eingefahren.....
Servus Daniel,
auf die Herbststürme müssen wir noch warten, die kommen erst mal woanders. Nun ist es nach den Karten so, dass das Tief über Frankreich dann zum westlichen Mittelmeer zieht und sich dort für die nächsten Tage festsetzt, da kriegen dann auch die Balearen eine nette Portion Niederschlag ab. Das Osteuropahoch bleibt erst mal erhalten, zieht vorübergehend weiter nach Norden, dann wieder weiter südlich und bis Mittwoch liegt es dann über der Ostsee. Die starke Föhnlage lässt anfang der Woche nach, aber die Tiefs schaffen es hierher nicht, das Hoch blockiert weiterhin alles. Es dürfte so sein, dass Nebel und Hochnebel wieder zunehmen. Aber es dürfte relativ mild bleiben, auch wenn durch die Umstellung von Süd auf mehr Ost die Temperaturen etwas sinken dürften. Schnee und Sturm ist aber vorerst Fehlanzeige.
Alles Gute
Max
auf die Herbststürme müssen wir noch warten, die kommen erst mal woanders. Nun ist es nach den Karten so, dass das Tief über Frankreich dann zum westlichen Mittelmeer zieht und sich dort für die nächsten Tage festsetzt, da kriegen dann auch die Balearen eine nette Portion Niederschlag ab. Das Osteuropahoch bleibt erst mal erhalten, zieht vorübergehend weiter nach Norden, dann wieder weiter südlich und bis Mittwoch liegt es dann über der Ostsee. Die starke Föhnlage lässt anfang der Woche nach, aber die Tiefs schaffen es hierher nicht, das Hoch blockiert weiterhin alles. Es dürfte so sein, dass Nebel und Hochnebel wieder zunehmen. Aber es dürfte relativ mild bleiben, auch wenn durch die Umstellung von Süd auf mehr Ost die Temperaturen etwas sinken dürften. Schnee und Sturm ist aber vorerst Fehlanzeige.
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Re: GFS 12z- mittelfristig nachwievor eingefahren.....
Richtig, antizyklonal auch endmittelfristig- weiterhin eher Warmluftadvektion, für mich steht schon jetzt fest, der November wird zu mild enden... es bestehen allerdings verblüffende Ähnlichkeiten ( siehe Wintereinschätzung 2011/2012).MaxM hat geschrieben:Servus Daniel,
auf die Herbststürme müssen wir noch warten, die kommen erst mal woanders. Nun ist es nach den Karten so, dass das Tief über Frankreich dann zum westlichen Mittelmeer zieht und sich dort für die nächsten Tage festsetzt, da kriegen dann auch die Balearen eine nette Portion Niederschlag ab. Das Osteuropahoch bleibt erst mal erhalten, zieht vorübergehend weiter nach Norden, dann wieder weiter südlich und bis Mittwoch liegt es dann über der Ostsee. Die starke Föhnlage lässt anfang der Woche nach, aber die Tiefs schaffen es hierher nicht, das Hoch blockiert weiterhin alles. Es dürfte so sein, dass Nebel und Hochnebel wieder zunehmen. Aber es dürfte relativ mild bleiben, auch wenn durch die Umstellung von Süd auf mehr Ost die Temperaturen etwas sinken dürften. Schnee und Sturm ist aber vorerst Fehlanzeige.
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Re: GFS 12z- mittelfristig nachwievor eingefahren.....
Servus zusammen,
und weiter sind wir festgefahren. Wie schon im andern Thread geschrieben, das Hoch, das momentan mit Zentrum über Südnorwegen liegt, wird sich in den nächsten Tagen im Ostseeraum festsetzen und verstärken, während sich das Hoch, das jetzt über der Ostukraine liegt, allmählich abschwächt und verschwindet. Der Effekt ist aber, dass die Blockadewirkung erhalten bleibt. Wir werden nur vorübergehend von Osten etwas kältere Luft kriegen, aber ohne Niederschläge, da die kontinentale Luft natürlich trocken ist. So bleibt's bei ruhigen Herbsttagen und sicher auch oft Nebel und Hochnebel und recht wenig Wind. Es scheint, dass wir noch die nächsten 2 Wochen wenigstens im Hochdruckeinfluss bleiben, wobei sich dann möglicherweise eine Hochdruckbrücke von dem Ostseehoch über die britischen Inseln und zum Atlantik hinaus bildet. Es könnte auch, so sieht es GFS, wieder ein neues Mittelmeertief kommen, das in Südwesteuropa erneut zu starken Niederschlägen führt. Aber das ist noch ein bisschen weiter in die Zukunft, da müssen wir noch abwarten. Schnee ist jedenfalls noch längst nicht in Sicht.
Alles Gute
Max
und weiter sind wir festgefahren. Wie schon im andern Thread geschrieben, das Hoch, das momentan mit Zentrum über Südnorwegen liegt, wird sich in den nächsten Tagen im Ostseeraum festsetzen und verstärken, während sich das Hoch, das jetzt über der Ostukraine liegt, allmählich abschwächt und verschwindet. Der Effekt ist aber, dass die Blockadewirkung erhalten bleibt. Wir werden nur vorübergehend von Osten etwas kältere Luft kriegen, aber ohne Niederschläge, da die kontinentale Luft natürlich trocken ist. So bleibt's bei ruhigen Herbsttagen und sicher auch oft Nebel und Hochnebel und recht wenig Wind. Es scheint, dass wir noch die nächsten 2 Wochen wenigstens im Hochdruckeinfluss bleiben, wobei sich dann möglicherweise eine Hochdruckbrücke von dem Ostseehoch über die britischen Inseln und zum Atlantik hinaus bildet. Es könnte auch, so sieht es GFS, wieder ein neues Mittelmeertief kommen, das in Südwesteuropa erneut zu starken Niederschlägen führt. Aber das ist noch ein bisschen weiter in die Zukunft, da müssen wir noch abwarten. Schnee ist jedenfalls noch längst nicht in Sicht.
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Re: GFS 12z- mittelfristig nachwievor eingefahren.....
Korrekt.MaxM hat geschrieben:Servus zusammen,
und weiter sind wir festgefahren. Wie schon im andern Thread geschrieben, das Hoch, das momentan mit Zentrum über Südnorwegen liegt, wird sich in den nächsten Tagen im Ostseeraum festsetzen und verstärken, während sich das Hoch, das jetzt über der Ostukraine liegt, allmählich abschwächt und verschwindet. Der Effekt ist aber, dass die Blockadewirkung erhalten bleibt. Wir werden nur vorübergehend von Osten etwas kältere Luft kriegen, aber ohne Niederschläge, da die kontinentale Luft natürlich trocken ist. So bleibt's bei ruhigen Herbsttagen und sicher auch oft Nebel und Hochnebel und recht wenig Wind. Es scheint, dass wir noch die nächsten 2 Wochen wenigstens im Hochdruckeinfluss bleiben, wobei sich dann möglicherweise eine Hochdruckbrücke von dem Ostseehoch über die britischen Inseln und zum Atlantik hinaus bildet. Es könnte auch, so sieht es GFS, wieder ein neues Mittelmeertief kommen, das in Südwesteuropa erneut zu starken Niederschlägen führt. Aber das ist noch ein bisschen weiter in die Zukunft, da müssen wir noch abwarten. Schnee ist jedenfalls noch längst nicht in Sicht.
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Re: GFS 12z- mittelfristig nachwievor eingefahren.....
Die Omegawetterlage... Antizyklone, quo vadis? ist die Frage, es bleibt nachwievor eingefahren in dieser südöstlichen Höhenströmung- gradientschwach und hochnebelanfällig lautet die Devise weiterhin.
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