Das ist auch klar. So schnell kommt der Winter nicht, aber er kommt! Schließlich dauert der Winter zumindest lt. den Meteorologen noch gute sechs Wochen. Und wie gesagt: Die Dauer der GWL-SW von gut sechs Wochen dürfte bald vorbei sein. Und dann heißt es für "Mildlinge" bis zu sechs Wochen den Winter ausharren. 10 Tage sind seit einigen Jahren ja aber
mindestens im - westlichen - Tiefland ab der 2. Januarhälfte drin. Da bin ich mir recht sicher.
So langsam "schleicht" sich ja schließlich so etwas wie eine "Meridionalisierung" ein. Und das sogar in der durchaus "beweisbaren" Mittelfrist. Also dieses ganze "zonale Südwest-Tiefdruck-Durchrauschen" wird sich bald dem Ende neigen.
Das EZ "feiert" aber weiter sein grandioses Comeback, nachdem das bisher "südwestlich geprägte" GFS ihm durchaus mal "klein beigeben" musste. Lt. der Wetterzentrale schon am 5.1.2013, fast so wie letztes Jahr. Da wollte man auch den Winter gleich "abschreiben", der sich sogar im westlichen Tiefland bis in den April hinein hartnäckig hielt. Aber ob es genauso kommt? Warten wir ab, der April ist noch gut drei Monate weg.
Klar, da kommt noch was "Großes" auf uns zu. Und irgendwie muss die Kaltluft, die sich so richtig massiv in den USA "ergossen" hat, doch den Weg zu uns zwischen Januar und März finden. Ich glaube nicht, dass groß über "Kältekatastrophen" in Übersee im Jahr 2007 berichtet wurde, als es den wärmsten Winter aller Zeiten gab. Oder habt ihr da Quellen, die das Gegenteil beweisen? Zumindest habe ich vor allem "Kältekatastrophen" in Südsibirien/Kasachstan/Ukraine noch im Kopf.
Die Franzosen mögen zwar immer wieder einen milden Februar ins Gespräch bringen, aber so gut wie gar keinen milden März. Also, ob es so ein "überpünktlicher" Winter sein wird, wie der von 2010, der übrigens kurz vor dem
kalendarischen Frühlingsanfang so richtig endete oder einer mit Überlänge, so wie der letzte Winter, das wird sich noch zeigen.