1. Erste Runden in Söll
Tja gegen 8:00 angekommen. Das Ticket hatte ich mir schon am Vortag aktiviert mit dem 2G-Nachweis, trotzdem stellte man da Personal ab, vermutlich weil das Skidata-Checkinsystem erst frisch aktiviert wurde und viele machen den Checkin ja am Vorabend. Bin aber dann ohne weitere Wartezeit gleich mit der Gondel hohgekommen und vorher noch schnell die Rote Abfahrt von der Hexenwasserbahn gemacht, danach noch ein paar der schon offenen Anlagen in Söll benutzt, bevor es dann auf die Südseite ging.

Seitenblick, morgens wars noch bewölkt, war dann auch kaum oben für einige Stunden Sonnig, später zogen wieder Wolken rein, damit blieb es bei einem Schönwetterschitag

In der Bahn, hab die schon im Herbst mal gefahren

Talblick, der Hochnebel war dann weg, die Wolken darüber auch!

Erst mal noch ins Tal gefahren, da es Abends über die blaue Variante ging (eher ein Ziehweg), aber mit Hütte unterwegs

Ausblick an der Roten Abfahrt

Wieder in der Bahn, danach gings erstmal zum Hexen-6er, den dann gleich 2x gefahren

In der 6KSB/B derweil verzogen sich erst mal die Wolken, gegen Abend kam aber die nächste Störung herein

Eine der Abfahrten, die gings dann gleich runter

Blick zur Kraftalm-Seite, leider war entgegen des Plans die Abfahrt noch nicht auf, bei der nach Brixen ist mir das auch nochmal passiert, dass die Angabe falsch war, aber die kenne ich besser als die nach Itter runter, weshalb ich Erstere dann Nachmittags noch gefahren habe.

Stimmung am Pölven, dass der so angeleuchtet wurde aber noch nicht gesehen

Seitenblick zum Kaiser, dort hingen noch Restwolken

Oben angekommen
2. Auf der Salve
Tja oben angekommen erst mal eine kurze Panopause gemacht, mittlerweile hatten sich nämlich die Restwolken verzogen. Nach wenigen Minuten gings aber dann gleich Richtung Itter hinüber, wo jedoch die Talabfahrt entgegen der Angabe noch zu war und die kenne ich, da nur 2 oder 3x gefahren nicht so genau, wie jene nach Brixen im Thale, wo ich bestimmt 1x pro Saison runter komme. also genervt nach Söll zurück und dann um wenigstens eine Sektion der neuen Salvistabahn zu fahren an der Mittelstation eingestiegen.

Blick zum Wilden Kaiser

Und runter in den Hochnebel geschaut

Blick über die Unterirdische Bergstation hinweg

Und zur kleinen Salve

Oben wars auch ordentlich verreift, dank Nebel und Wolken an den Vortagen

Ausblick, trotz naja Wetterprognose wieder Glück gehabt

Kaiser-Totale

Bereits wieder auf der Abfahrt, eigtl. sollte es nach Itter runter gehen

Ausblick auf der Abfahrt

Rückblick

Und der Kaiser bin dann zur Kraftalm dort dann das vorgefunden:

Mist da wollte ich rein, blöderweise kenne ich die nicht so gut wie die anderen Abfahrten

Ausblick, die Hans-im Glück Bahn hatte einen Defekt, aber gut die kurze Abfahrt lohnt eh nicht, naja bis auf die Sonne, ansonsten ist ja Söll ein Nordhang

Diesmal die kurze 4SB genommen

Noch ein Seitenblick zu einer Hütte
3. Wechsel nach Hopfgarten
Tja wieder auf der Hohen Salve angekommen gings dann nochmal zur Mittelstation der neuen Salvistabahn rüber und Anschliessend direkt rüber nach Hoipfgarten, wo dann noch ein paar Runden gedreht wurden. Später gings dann natürlich zur Frank-Alm rüber. Bei der Kehre ich immer aus Söll kommend ein, vor allem ist das auch eine sehr gemütliche Hütte. Läuft zwar auf Selbstbedienung aber nach dem Bayrischen System, dass man das Essen gebracht bekommt.

Oben angekommen

Und über den Hochnebel geschaut

Am Wilden Kaiser waren dann auch kaum noch Wolken

Rückblick zur Hohen Salve

In der neuen Salvistabahn, die kannte ich noch nicht, die hat nun 2 Sektionen, aber damit geht der Ortswechsel schneller, weil man den Umweg über Söll nun nicht mehr hat. Allerdings hat mir die alte 4EUB mehr zugesagt

Da die Bahn neu ist, sind die Scheiben noch kaum zerkratzt

Unten im Tal hing noch etwas Nebel herum, aber mit so viel Sonne hatte ich dann am Ende doch nicht gerechnet, das Wetter wieder mal besser als Vorhergesagt (2 Sonnenstunden, sind sich aber 5 Stunden ausgegangen)

Blick von der kleinen Salve

Allerdings auch die Südhänge diesmal mit ordentlich Schnee, oft sieht es ja da eher nach Kunstschneeband aus

Rückblick

Und auf dem Weg runter zur Mittelstation, dort dann kurz noch ein wenig bei der Foischingbahn gefahren, bevor es später wieder zum Gipfel und mit etwas Fußmarsch zur Südabfahrt ging

Winter Wonderland aus der Schermthannbahn gesehen
4. In Hopfgarten
Da in Hopfgarten leider nur die Abfahrten oberhalb der Mittelstation gingen, dort nur kurz verweilt, nach wenigen Runden wieder auf die Salve und dann gleich zur Südabfahrt, die man jedoch von der Hopfgartener Seite nur mit einem 2-Minütigen Fussweg erreicht, da der Start etwas höher liegt als die Bergstation. Nochmal bis Söll wollte ich dann nicht runterfahren, also halt eben das kurze Stückchen Aufgestiegen.

Ausblick, hier aber die Anlage gewechselt da in der Foischingbahn, bin die dann auch gleich 2x gefahren und dann wieder zur Salve retour.

In der 8KSB Foisching mit Jahrgang 2000 ein älteres Modell

Ausblick auf den leichten Abfahrten dazu, dort war aber deutlich weniger los als bei der Schermthannbahn

Gleich nochmal wiederholt, da nix los war

Und danach gleich zur Salvenbahn 2 gewechselt, wollte rüber in den Brixner Teil, am Nachmittag dann noch bis Ellmau geschaukelt und retour, wobei am Ende die Zeit dann doch etwas knapp wurde

Und wieder an der Hohen Salve angekommen

Danach gings dann gleich in die Südabfahrt, die war leider trotz Vorsaison stark besucht, aber es gibt wohl nicht nur bei mir Coronabedingten Nachholbedarf.

Nochmal ein Ausblick, diesmal aber Bereits auf der Brixner Seite, hier gings dann zur Frankalm weiter

Kaiser und die Filzbodenbahn gegenüber nach Scheffau rüber

Und auf dem Weg zur Urigen Frankalm
5. Einkehrschwung und Wechsel nach Scheffau
Tja gegen 11:00 bei der Frankalm angekommen, natürlich auch noch schönstes Wetter, also gleich ab auf die Terrasse, leider waren nur noch Plätze mit Schneewand frei, so dass der Anorak an bleiben musste, aber allein schon Mitte Dezember, da es nicht allzu kalt war, grad mal um -3°C draußen Hocken hat schon was, war dann bei den 3 Schitagen in der Folgewoche auch so, dass es in 2 von 3 Ausflügen auf die Sonnenterrasse ging. Leider ist die Frankalm an einem Osthang, so dass im Dezember die Sonne schon Mittags hinterm Berg verschwindet, aber da die Runde eh noch bis Ellmau und zurück gehen sollte, wollte ich eh nicht allzu lange auf der Hütte verhocken.

Bei der urigen Frankalm angekommen

Bis etwa Mittag hat man hier dank Osthang Sonne

Schneelage, also das mit den 70-100cm kam durchaus hin

Pause!

Mittag, die haben bloss einfache Sachen aber halt auch günstig

Hab dann den Selbstgebrannten probiert, obwohl ich Birnenbrände ja nicht so mag, der hat mir geschmeckt.

Hüttentotale, leider im Frühwinter schnell schattig

3G-Regeln, nicht mehr ganz aktuell

Da es aber schattiger wurde, lieber wieder in die Sonne, das merkt man um die Jahreszeit schnell wenn die Sonne weg ist.

Diesmal war dann fürs "neue" Spielzeug Saisonbeginn, da ich ja in den Kitzalps eh meist auf Wiesengelände fahre.

Im Scheffauer Gebietsteil angekommen, da gings dann rüber bis nach Ellmau, wo dann sogar für 2 Talabfahrten Zeit war, bin allerdings übern Tag mit neuem Material dann immer flotter gefahren, da ich mich noch an den TripleRadius gewöhnen musste.

Der Kaiser bei nun Kaiserwetter auf dem Weg zur Aualmbahn
6. In Scheffau
Auf der Scheffauer Seite angekommen, halt auch zwischendurch mal die Alte Eibergbahn gefahren, den lahmsten 8er-Sessel überhaupt, da hat man in den 1990ern Zwei 4er-Sessel nebeneinander aufgestellt. Die Bahn ist zum Glück recht kurz, dann via Osthang rüber zur Talabfahrt und die gefahren, hab die Rote Variante genommen, da die Schwarze, die ich sonst nehme noch nicht fertig beschneit war. Und unten halt die blaue. Dort war dann gegen 13:00 so wenig los, dass sich in Ellmau noch 2 Talabfahrten ausgegangen sind.

Osthang-Zoom der Südhang war noch nicht offen

In der Aualmbahn, die gabs dann Nachmittags noch einmal, da auf die lahme Muldenbahn keine Lust gehabt und es war halt auch ab 14:00 kaum noch was los

Im Oberen Teil

Ausblick, vorn kommt die lahme Muldenbahn hoch

In der Eibergbahn, die beiden Bahnen teilen sich jeweils die Stützen, aber eine oder 2 Fahrten reichen mit dem langsamen Ding dann auch wieder

Nach einer Schnellen Runde also gleich hoch zum Brandstadl und runter ins Tal

Seitenblick aus der Osthangbahn

Später dann ein Blick zum Wilden Kaiser aus der Talabfahrt

Oben auf der Blau-Roten Abfahrtsvariante

Und im Steilhang drin, war leider das einzige deftigere Stück

Unten ist die Neualm, dort ist auch die Mittelstation, bin aber bis runter ins Tal gefahren, allerdings ist das auch ein Nordhang

Im unteren blauen Teil

Rückblick hoch

Noch der Wilde Kaiser

Bereits im Unteren Teil

Und auf der Rückfahrt
7. Wechsel nach Ellmau+ Doppelte Talabfahrt
Tja unten angekommen halt dann gleich vom Brandstadl aus via Tanzboden rüber zum Kaiserexpress, wobei Express für eine ältere fixe 4SB sehr gewagt ist. Allerdings ist der halt der kürzeste Weg nach Ellmau, wenn man eine Runde quer durch die Schiwelt drehen will, da man sich den Umweg via Tanzboden damit sparen kann. Am Hartkaiser angekommen, dann gleich 2x die Talabfahrt gemacht, da dort schon 2 Varianten offen waren. Dank der 10er-Gondel ist man ja schnell wieder oben. Danach wars dann auch schon so 14:00 und höchste Zeit wieder nach Söll zu schaukeln. So ca. 1,5-2 Stunden muss man für den Wechsel einplanen, wenn man zuletzt vom Gipfel abfahren will und im Frühwinter machen die Anlagen ja bereits um ca. 16:00 zu, erst Mitte Jänner geht's dann bis 16:30, aber dafür fährt von manchen Einstiegsorten aus ja der Erste Lift bereits um 8:00 morgens.

In der 8EUB Brandstadl 2, die ältere Gondel aus den 80ern lief leider nicht, die läuft nur als Verstärker.

Kaiserblick

Und der Nebel war auch weitgehend weg

Oben angekommen, es ging dann gleich direkt nach Ellmau weiter

Ausblick beim Tanzboden

Und rüber zum Kaiserexpress

Noch der Kaiser vom Hartkaiser aus, danach 2x Talabfahrt

Rein da, da ich da recht flott im Tal war die nochmal auf der 2. Offenen Variante wiederholt, nachdem ja Itter noch zu war (nicht fertig)

Blick zum Kitzbühler Horn

Talblick nach Ellmau

Der Goinger Teil war noch im Herbstschlaf

Bei der Mittelstation

Rückblick

Unten angekommen, danach nochmal rauf mit ner Familie mit Kleinkind, die ist aber zum Rodeln und Spazierengehen da raufgefahren und nochmal die Talabfahrt runter

Wieder der Kauser, diesmal die 2. Geöffnete Variante genommen, danach wars aber Zeit nach Söll zurückzufahren

Blick Richtung Kitzbühler Horn, aus dem Wolkentag wurde dann doch ein Sonnentag

Wieder im unteren Teil

Astberg und der Schlusshang
8. Nachmittagsrunden auf dem Rückweg nach Scheffau
Tja unten angekommen gings dann wieder mit der Hartkaiserbahn rauf, dort dann oben in Ellmau noch ein paar Runden gedreht, bevor es endgültig auf den Rückweg nach Hochbrixen ging. Nach etwa einer knappen Stunde dann in Brixen angekommen mit einigen Wiederholungsfahrten und Runden am Weg, gings dann ab 15:30 dann noch das letzte Stück bis zur Salvenbahn 2 zurück, bevor es endgültig ins Tal ging.

In der Hartkaiserbahn

Es zieht zu

Oben erst einmal die Ellmi-Abfahrt genommen so heißt das Maskottchen

Richtung Osten hielt sich noch die Sonne

Wolkenstimmung mit de raufziehenden Front, leider hats da selbst in den Kitzbühlern bis auf knapp 2000m hinein geregnet (am Schnee letztes WE gesehen)

Danach ging es weiter zur Almbahn und von dort aus dann via Köglbahn wieder in den Scheffauer Sektor zurück

An der Almbahn, dort dann noch eine Runde gedreht

Blick rüber in die Kitzbühler Alpen

Wolkenspiele

Und dann mit der Köglbahn rüber

Blick rüber zur Kummereralmbahn da gings als nächstes hin

Wieder der Wilde Kaiser

Es zieht zu, aber dennoch viel Sonniger als Erwartet

Wetterstimmung bei der Aualmabfahrt, hab dann doch lieber die neuere Bahn genommen, statt des alten Mulden-4er-Sessel
9. Scheffau-Brixen
Wieder per Kummereralmbahn am Zinsberg angekommen, gings dann gleich mal Ricxhtung Brixen. Dort hieß es zwar die Abfahrt wäre bereits offen, aber das war auch auf dem Pistenstatus falsch. Die war allerdings fertig präpariert, nur noch nicht ausgesteckt. Jedoch tw. auch Buckelpiste. Also kurz überlegt und die einfach inoffiziell runter. Schnee hatte die genug bis auf eine Stelle, bei der dann etwas Dreck rausschaute, allerdings eben halt auch ein Grashang. tja da gabs dann nur eine Option einfach rein und runter bis in den Ort, von dort aus waren es dann eh nur noch 3 Liftfahrten bis zum Salvengipfel zurück.

Es hat zugezogen

Erst noch auf der 6a

Hier wars dann so halbherzig abgesperrt

Gegenüber sieht man die Choralpe, wobei der Westendorfer Teil auch durchaus wenn man sich auf den beschränkt durchaus nen netten Tag verbringen kann

Im Mittelteil, dank der Kanonen findet man den Weg ja leicht, auch wenn die noch nicht fertig ausgesteckt war

Zur Salve sollte es dann noch gehen, es war aber gegen 15:00 noch ausreichend Zeit

Im unteren Teil

Danach noch mit der Gondelbahn Hochbrixen rauf, die ist schon etwas älter, dürfte neben der alten Gondelbahn am Brandstadl wohl noch die letzte 80er-Jahre Gondelbahn in dem Gebiet sein mit Jahrgang 1986

Seitenblick, weiter östlich blieb es etwas länger sonnig, aber nach der morgendlichen Vorhersage von 2 Sonnenstunden (Bergfex) waren die 5 Sonnenstunden eine positive Überraschung

In der Seilbahn

Talblick

Oben dann gleich zur Zinsbergbahn gewechselt, jetzt im Winter nehme ich natürlich den Sessel

Ausblick

Hier fährt man über die Alte Bergstation der Zinsbergbahn drüber

Wetterstimmung, es blieb aber bis ich wieder im Tal war, es lag ja noch eine Hütte am Weg trocken
10. Rückfahrt auf die Hohe Salve
Tja kaum oben am Zinsberg wars dann doch schön langsam höchste Zeit zurückzuschaukeln. War dann so gegen 15:45 auf der Kälbersalve angekommen und dann eben noch schnell zur Gondelbahn rüber, wo ich dann kurz vor 16:00 nochmal auf die Hohe Salve gefahren bin und dann über die Nordabfahrt runter, leider war nur die bei mir nicht allzu beliebte Nordvariante mit der Schibrücke offen, da endet die abrupt, bevor es rüber geht. Der Steilhang von gnaz oben ging noch nicht.

Blick zum letzten Ziel, das ist aber nur 2 Liftfahrten entfernt

Auf der Zinsbergabfahrt

Wetterspiele

Und in der Kälbersalvenbahn angekommen

Ausblick von dort aus

Und dann auf dem Weg zur Mittelstation

Und in der Gondel angekommen, bin da kurz vor 16:00 eingestiegen, danach stand nur noch die Talabfahrt nach Söll an, dort dann wie immer noch beim Oberhausberg eingekehrt. Naja runter brauchte ich dann die Stirnlampe, das ist aber bei mir in den Kitzalps üblich!

Oben angekommen, entsprechende Lichtspiele hatte ich da spätnachmittags öfter.

Noch der Kaiser, musste dann noch ein Zweites mal kurz hochstiefeln, da ich in die Nordabfahrt wollte, aber es waren nur 2min
11. Endgültige Talabfahrt
Oben angekommen, halt kurz zu den Abfahrten nach Söll raufgegangen, ist ja nur ein kurzes Stück, wobei man von der Gondelbahn aber auch direkter zur Nordabfahrt kommt. Danach gings dann runter bis zum Hexen-6er und von dort aus kann man dann eh nur über die flachere Familienabfahrt ins Tal, die eher ein Schiweg ist. Unterwegs lag dann halt noch eine Hütte am Weg, die wurde dann auch noch besucht, war aber gegen 18:00 nicht der letzte, der da raus ist. Für was hat man denn eine Stirnlampe mit? Die Restabfahrt waren dann noch so 120hm bis zum Parkplatz, da ja ab 17.30 die Beleuchtung der Abfahrt ausgeschalten war.

Auf dem Weg ins Tal

Ausblick

Dämmerstimmung

Beim Hexen-6er vorbei, da bleibt nur die Familienabfahrt über

Am Hexen-6er

Unten muss man dann dem Schiweg folgen

Und drin

In der Familienabfahrt, die aber zugleich auch die Nachtrodelbahn ist

Kurz vorm Oberhausberg

Pause! hat dann mal wieder länger gedauert bis ich da raus kam, wer weiß in Zeiten von Corona wie und ob man überhaupt ins Wirtshaus darf

Bis ich raus kam war es schon Nacht (aber erst so ca. 18:00), aber da kam halt dann eben die Stirnlampe zum Einsatz!
Facts:

GPS-Track
Strecke: 100,8km
Vmax: 76km/h
mFg Widdi

