Erster knipsenswerter Halt am Flugplatz Rennefeld. Die Sonne geht bald auf und die Grenze zwischen Nebel und klare Sicht ist fast erreicht:

Einmal über die Landstraße und ich bin über dem Nebel:

Da ist er ,der Beerenberg:

Einige Ahörner leuchteten jetzt schon im Morgenrot:


Schon eine mystische Stimmung:

Das Werper Kreuz:

Es waren dann noch knapp 500 m und ich war wieder an der tollen Aussicht angekommen. Hier ist dank des Borkenkäfers ein schöner 180° Aussichtspunkt entstanden. Unten im Nebekl steckt Schmallenberg, wie ein Vulkan erhebt sich dahinter der Wilzenberg:


Auch Fleckenberg sieht nicht viel vom farbenfrohen Morgenhimmel:

Über dem Nebel war es mit 7°C deutlich wärmer als in ihm:

Hätte wie immer länger hier bleiben können aber ich hatte schon ordentlich geschwitzt und wollte daher nicht zu sehr auskühlen:



Toll wie ab und zu einige Nebelfetzen nach oben stiegen:


Zeit weiter zu radeln. Über den Rundweg gelang ich dann knapp 40 m höher zu einer ähnlichen Aussicht:

Ganz oben auf dem Gipfel der Sendemast Beerenberg über den Radio Sauerland und T-Mobile ihr Daten ausstrahlen:

Bald hat es die Sonne geschafft:

Auf der anderen Seite des Berges steckt auch das ganze Hawerland im Nebel:



Vorteil von Weihnachtsbaumplantagen, man kann prima über sie hinweg schauen:

In der Mitte ragt die Kreuzbergkapelle so eben aus dem Nebelmeer heraus:

Nochmal kurz genießen und weiter gings:

Oberhalb von Werpe:


Das Hunaumassiv im Hintergrund ist schon von der Sonne beschienen:

Direkt an der Nebelgrenze:

Harbecke wieder unterhalb der Grenze:



Weiter geht es Richtung Fleckenberg und voll rein die Suppe:

Sofort war meine Brille wieder nass und beschlagen:

Der Ahorn gelb, die Eiche noch grün:


Altes Eisenbahn Viadukt bei Schmallenberg:

Kurpark Schmallenberg:


Raus aus der Stadt ,Richtung Wilzenberg und wieder raus aus dem Nebel:


Je höher ich dann kam umso mehr setzte sich die Sonne gegen den Nebel durch. Eine tolle Atmosphäre:



Diese Farben:


Schöner kann der Herbst nicht sein:


Btw., dies sind Handyfotos:


Am Frauenhofer Institut vorbei ging es weiter. Blick auf dem Wilzenberg:


Kuh müßte man sein:


Grafschaft noch im Nebel:


Auf dem Weg ins Lennetal:


Unterhalb des Wilzenberg´s geht es weiter Richtung Winkhausen:

Die 2000 km rücken näher:


Unten Winkhausen , dahinter das Große Land ,die Berge im Sorpetal und die Berge rund um die Hunau:




Blick auf den Knollen (533 m) :


Blick das Sorpetal rauf zum Burgberg:

Niedersorpe noch in der Kälte, dahinter der Burgberg:



Nach 2 h und 34 km war ich wieder daheim.
Goldener kann der Oktober nicht sein.

