Ähnlich wars streckenweise zwischen Eschlkam und Neukirchen und nach Neukirchen bei Atzlern.
Dort waren auch hohe abgefräste Schneewände neben den Straßen, obwohl das z.T. relativ tief (unter 500 m) liegt.
Die schöne Landschaft konnte man aber nicht bewundern, weil auf der ganzen Strecke sehr dichter Nebel herrschte. Teils wars sehr finster deswegen. Die Temperatur lag durchwegs unter Null, so dass es Rauhreifbildung gab.
Alle Bilder hab ich deswegen auch etwas aufgehellt.
Mit am stärksten betroffen war wieder mal wie schon 2001 Rittsteig. Grenzdorf auf 700 m
Etwas Rauhreif neben der Straße

Verwehungen bei der Rittsteiger Kirche

Friedhof

Die höchsten Wehen, so 2-3 m, gabs am unteren Ortsausgang Kurz war deswegen der Ort auch nicht erreichbar am Donnerstag.



Im Ort sowie im etwas höher gelegenen Neurittsteig



Weiter gings dann in das nur über eine 15%-steigung erreichbare Bergdorf Kolmstein
Kirche dort



Hier gabs gar oder fast kein Tauwetter, so dass die Schneelasten noch auf den Bäumen sind.




Die Bäume hier müssen schon was aushalten.


Hohe geräumte Schneewälle. 2006 wars aber doppelt soviel. Also keineswegs Rekord.

Gruß Andy
Vielleicht noch höhere Schneewehen hätts vermutlich auf der Straße Viechtach-St. Englmar gegeben. Ist aber ne andere Richtung und bin da nicht mehr hingefahren.




