1. Bergfahrt zum Joch
Tja bereits gegen 9:00 oben angekommen eben die übliche Strecke zum Panoramalift genommen. Dort dann wieder rauf zum Joch, diesmal allerdings zu einer Tour mit etwas mehr Anstiegen. Hatte mir nämlich falls es doch zu Schauern kommt eine Tour ausgesucht, bei der man im Abstieg meist auf Fahrwegen entlang geht. Also mal wieder aufs Tierser Alpl samt Anstieg durch die Rosszahnscharte. Die Gehzeit bis zur Hütte ist ja ab Panoramalift mit gut 2 Stunden nicht allzu lang Der Rückweg hinten herum zieht sich dafür umso mehr hin.

Bewölkter Morgendlicher Ausblick, zum Glück bliebs bei einem Mix aus Wolken und zeitweise Sonne und eben gelegentlichem Nebel

Zunächst mal beim Hotel Urthaler vorbei also wers mag

Blick hoch Richtung Scharte, noch sah man da was

Nebelspielereien am Piz

Und ab auf den Sessel

Seitenblick nach Compatsch

An der alten Talstation vorbei

Mittlerer Trassenteil

Oberer Streckenteil, leider ne sehr flache Sache, aber besser als laufen, wenn man eh die Liftkarte hat

Oben angekommen
2. Panorama - Goldknopf
Tja oben angekommen gings dann gleich direkt Richtung Tierser Alpl weiter. Bis man beim Hotel Goldknopf ankommt, bzw. knapp unterhalb geht es meist durch Hochmoore. Hier ist man dann zunächst wieder aus dem Schigebietsbereich raus. Anfangs geht es recht flach rüber über das Hügelige Gelände der Alm. Später kann man dann entweder zum Mahlknechthaus und weiteren Hütten und Hotels abzweigen, oder man geht gerade aus Richtung Roßzahnscharte weiter. Bei mir wurde es letzteres.

Blick über das Hochmoor Gibt ja oben das kleine und das Große Moos, alles an der Tschapitalpe, dem Teil in dem es auch zu den Roßzähnen geht

Gemütlicher Wegverlauf

Rückblick Richtung Laurinlift

Wolkenspielereien, leider recht tief, so dass man zeitweise kaum was gesehen hat.

Blick rüber zum 1. Ziel (neben den Felszinnen)

Rückblick zur Panorama-Bergstation da steht daneben ein größeres Hotel

Nebelspielereien

Netter Wegverlauf durchs Moos sieht man auch an den vielen Holzstegen, über denen man durchs Feuchtgebiet kommt

Blick zu einer der Erhebungen auf der Alm

Auf einem der Holzstege

Nebliger Rückblick
3. Goldknopf - Rosszahnscharte Teil 1
Tja beim Hotel Goldknopf angekommen kann man kurz davor abzweigen. Hab mich dann für den weiteren Anstieg Richtung Rosszahnscharte entschieden. Der führt meist auf etwa 2000-2200m zum eigtl. Einstieg in die Scharte weiter. Und ab hier ist man dann auch im Naturschutzgebiet unterwegs. Der Weg geht zunächst meist eher flach an der Flanke entlang, bevor er später immer mehr zu einem Steig wird. Schwerer Als T2-3 wird es aber auch auf der Tour nirgends.

Felsen am Weg

Rückblick zur Alm

Auf der Tschapitalpe

Recht gut zu gehen bis zum Einstieg ind ei Scharte. Dort kommt dann die einzige kurze etwas kraxligere Stelle, bevor der Weg in Serpentinen in die knapp 2500m hohe Scharte führt

Seitenblick, folgt man dem Pfad hinten kommt man bei der Sattler-Schwaige raus, die man aber auch über Fahrwege erreichen kann

Nebelspielereien

Später folgt man der Flanke vom Goldknopf immer auf Halber Höhe.

Rückblick

Blick am Schlern entlang, leider in Wolken, mans ah aber gut wie der Südwestwind die immer weiter getrieben hat

Rückblick auf einen der Almbuckel

Diffuser Blick zur Scharte hinüber

Netter Wegverlauf, wobei mir aber der Friedrich August Weg noch mehr zugesagt hat.

Wolkenspiele auf der Seiser Alm

Ausblick

je näher man den Rosszähnen kommt desto Alpiner wird das Gelände, der Weg selber ist meist T2

Seitenblick zu einem weiteren Buckel

Wieder die Rosszähne, wenn man sich die Türme so ansieht weiß man woher der Name kommt

Und die nächsten Nebelfelder, war aber bis zum Tierser Alpl meist darüber
4. Goldknopf - Roßzahnscharte Teil 2
Tja mittlerweile schon von der Hochfläche der Seiser Alm entfernt, gings noch gemächlich bis zum Einstieg weiter. Den Erreicht man auf knapp 2200m, bei einem etwas felsigeren Stück. Von dort aus schraubt sich das ganze im Zick-Zack über Geröll und Schotter bis zur eigtl. Scharte hinauf. Allerdings hat man so gut wie keine Kletterei dabei. Anscheinend gibt es auch noch einen 2. Weg dort rauf, der dann an einer Fahrstraße endet. Allerdings gabs dort hinten Anfang der 1950er-Jahre einen ziemlich wilden gebastelten Schilift Richtung Scharte hinauf, mittlerweile jedoch Naturschutzgebiet.

Die Sonne kämpft, allerdings kamen später wieder neue Wolkenfelder auf

Am Schlern wars dagegen weiterhin neblig

Wegverlauf zum Einstieg rüber

Und zur alten Liftstation?, wohlgemerkt war der nur kurz Anfang der 1950er-Jahre in Betrieb und nen ziemliche Bastelei

Rückblick zum Puflatsch

Dahinter kommt dann auch bereits der Einstieg in den Steig zur Scharte, zugleich auch die schwierigste Stelle (ganz knappes T3 fast noch T2)

Der Nebel fällt auch langsam wieder ein.

Seitenblick zum Schlern

Und rauf zur Scharte

Sowie zum Großen Roßzahn

Noch letzte Wiesen, später wirds dann eher Geröllig

Rückblick zum Joch

Typischer Wegverlauf

Seitenblick gen Schlern

Mittlerweile spitzt der Pizberg wieder raus

Im Gerölligen Teil, war sicher ein breiter Hang mit ordentlich Gefälle, dürfte aber viel Schnee benötigt haben (>=2m)
5. Goldknopf - Roßzahnscharte Teil 3
Tja im Geröllhang angekommen, gings dann im Zickzack, aber meist Unschwierig (T2) Den Hang hinauf bis zur auf knapp 2500m gelegenen Scharte. Dort oben dann eine kleine Pause gemacht. Zudem kamen später dann trotz des Wechselhaften Wetters recht viele die Scharte hinauf. Hatte was von Almauftrieb, da hatten wohl mehrere die Idee die Tour zu machen. Allerdings kann man ja vom Tierser Alpl eh einfach auf Fahrwegen und einfachen Wanderpfaden wieder in 2-3 Stunden zurück nach Saltria und Compatsch gehen. Zudem hat man sowieso in Saltria Anschluss an den Almbus.

Seitenblick

Auch der Schlern macht sich langsam frei

Blick die Scharte hinauf vom Weg aus

Talblick und ein ziemlicher Almauftrieb, allerdings wird die Tour eh gern bei Zweifelhaftem Wetter gemacht, da man so einige Flucht- und Einkehrmöglichkeiten unterwegs hat

Ab knapp 2400m gehen die Zacken los

Seitenblick in die Felsen

Nochmal runter geschaut

Seitenblick zum Schlernplateau das war knapp unter der Scharte dazu neuer Nebel

Blick zum Großen Roßzahn hinüber mit 2653m der Zweithöchste der Schlerngruppe

Langsam Fällt wieder Nebel ein, der hat dann am Tierser Alpl zeitweise die Sicht komplett verdeckt

Die Scharte ist in Sicht, ist auch der Höchste Punkt der Tour auf 2495m Höhe

Einer der Zacken gegen die Seiser Alm

Wieder der Schlern dort geht ein netter aber Langer Höhenweg entlang

Ausblick bei der Scharte, dort ne kurze Pause gemacht

Die letzten Meter, oben sieht man dann direkt zur Rosengartengruppe hinüber
6. Auf der Roßzahnscharte
Oben angekommen erst mal eine Kurze Panopause gemacht. Hinter der Scharte war dann tw. doch durchaus einige Aussicht und zudem stand man über den Tiefen Wolkenfeldern. Danach gings bei einem Mix aus Wolken, Nebel und etwas Sonne zum Tierser Alpl weiter, wo ich dann eine ausgedehnte Mittagspause gemacht hatte. Danach wurde es bis zum nachmittag eher schlechter beim Wetter, bevor gegen Nachmittag dann doch nochmal die Sonne raus kam.

Blick zur Rosengartengruppe

Und Richtung Osten, dort wars allerdings bewölkter

Sowie gen Seiser Alm

In der Scharte, wenn man zum Tierser Alpl geht, kann man von dort aus auch bis ins Rosengartengebiet weiter, wo sich auch mehrere Schutzhütten befinden

Blick rüber zur Seiser Alm, dort war man dann bereits wieder unter den Wolken

Und die Zacken vom Großen Roßzahn

Wieder der Rosengarten

Noch der Wegverlauf zum Tierser Alpl, da ist man von der Scharte aus in einer Viertelstunde drüben

Schneid und tw. in Wolken die Langkofelgruppe, links ein neckischer Zacken

Wieder der Rosengarten

Noch mehr Felsen

Blick runter ins Durontal, dass bereits im Trentino liegt

Rückblick rauf in die gut Besuchte Scharte
7. Roßzahnscharte - Tierser Alpl
Tja nach der kurzen Pause dann eben gleich zur Hütte weiter gegangen. Der Weg geht nach einem kurzen Abstieg recht flach als Höhenweg bis zum Tierser Alpl weiter. Das Schutzhaus dort wurde ebenso wie die Plattkofelhütte vor einigen Jahren umgebaut und erweitert. Es wirkt modern, aber halt auch noch passend, ebenso wie die neu Gebaute Plattkofelhütte. Das älteste Schutzhaus in der Ecke ist jedoch das Schlernhaus, vor fast 140 Jahren vom ÖAV erbaut.

Schneid und Plattkofel

Rosengarten

Rückblick zur Scharte

Am nett angelegten Wanderweg zur Hütte man geht imme rauf etwa 2400-2500m knapp unter den Rosszähnen und mit Blick in den Rosengarten entlang

Blick ins Durontal daneben der Graskamm der Schneid

Ausblick

Und mal zu den kleinen aber schroffen Türmen der Roßzähne geschaut

Wieder die Langkofelgruppe

Kurz vorm Tierser Alpl auf 2444m

Durontal

Ziel anvisieren!
8. Einkehrschwung
Tja an der Hütte angekommen erst überlegt ob Terrasse oder doch lieber drin, hab mich dann wg. des Wechselhaften Wetters für drin entschieden. Während der Pause gabs dann immer mal wieder andere Wetterstimmungen davor, also desöfteren raus zum Knipsen gegangen. Nach knapp 2h wars dann doch Zeit mal loszumarschieren, Schliesslich dauert der Rückweg hinten rum nach Compatsch zurück halt doch so knapp 3 Stunden. Einmal gabs grad nen Lichten Moment aber zu spät rausgegangen, Zum Glück später noch ein Nebelloch abgewartet. Retour gings dann über den Fahrweg.

Kurz ist der Plattkofel frei, für mich gings aber erstmal in die Hütte

Totale, war auch um 11:45 schon gut besucht

Pause

Und die Jause hab mich für Rindfleisch sauer entschieden

Nebelspiele bei der Hütte

Und das Herrengedeck

Mal ein Lichter Moment

Der Apfellikör kam dann noch aufs Haus, naja ich musste nicht Fahren

Totale beim Abmarsch
9. Tierser Alpl - Dialer
Nach der ausgedehnten Pause gings dann den einfacheren, aber Steilen Fahrweg rund um die Mahlknecht Polen, einige vorgelagerte kleinere Gipfel wieder nach Compatsch zurück. Meist ist man da auf Fahrwegen unterwegs, früher gabs auch am Dialer noch eine Hütte, die wurde aber schon vor Jahren abgerissen. Auf dem Weg runter ist mir jemand aufgefallen der da ziemlich in den Hang geknipst hatte, später dann einige Murmeltiere knapp oberhalb angetroffen, wo der stand. Die hatten sich da ziemlich gebalgt und untereinander gespielt, das hat man deutlich gehört. Hab die auch aufs Bild bekommen.

Für den Abstieg dann den Fahrweg gewählt, falls es doch regnen sollte, kann man die ja auch etwas schneller gehen

Wetterstimmung beim Abmarsch gegen 13:45 Uhr, bis Compatsch sollte es dann noch bis gegen 17:30 dauern, da unterwegs nochmal Pause gemacht

Teile des Rosengartens samt Nebelfetzen

Die Langkofelgruppe ist mittlerweile wieder etwas bewölkter

Auf dem Steilen Fahrweg

Blick rauf zu den Roßzähnen

Wieder Rosengarten

Und nachdem sichd er Nebel wieder verzogen hatte nochmal die Rosszähne, Nomen est omen

Nach Rechts kann man ins Durontal absteigen

Nochmal Roßzähne, hier war auch ein lautes Piepsen zu hören: Murmeltiere!

Dort auch gleich 3 auf einmal erwischt die waren nicht allzu weit vom Weg entfernt

Noch eines, die hört man eher als dass man sie auf Bild bekommt.

Blick hoch in die Roßzähne, ohne Zoom hat man die Tierchen nicht mehr erwischen können, bzw. die sind recht bald wieder in den Bau

Im Abstieg zum Dialer

Ausblick

Rückblick rauf

Noch ist der Plattkofel zu sehen hier vom Dialer-Bereich aus

Blick zur Mahlknechthütte, da hab ich nochmal eine Pause gemacht

Beim Ex-Dialer angekommen, die Kapelle steht noch, hab aber ned danach gesucht.
10. Dialer - Mahlknechthütte
Tja vom Ex-Dialer aus da gabs auch mal eine Schutzhütte, gings dann quer über einen Pfad rüber zur Mahlknechthütte. Der Pfad geht dann durch ein Tobel durch, war zwar etwas feucht aber gut zu gehen (T2) Gegen 15:00 war ich dann bei der Mahlknechthütte und dort noch, da quasi auf Halbem Weg nach Compatsch gelegen eine kleine Pause gemacht. Auch dort wegen des Zweifelhaften Wetters rein gegangen und da gabs dann die nächste Tierische Begegnung, allerdings diesmal ein Kätzchen, dass es sich in der Hütte bequem gemacht hatte.

Ziel Anvisieren

Haflinger gegen den Plattkofel

Rückblick beim Dialer zu den Rosszähnen

Danach kurz dem Fahrweg folgen, bevor der Pfad zur Mahlknechthütte abzweigt

Auf dem Weg rüber, man muss durch einen kleineren Tobel durch

Plattkofel und Schneid

Wegverlauf zur Mahlknechthütte, der ist nett zu gehen und dauert so 20min

Und durch den Tobel durch

Mahlknechthütte

Rückblick in die Rosengartengruppe

Blick hoch zum Mahlknechtkamm, der ist den Roßzähnen vorgelagert

Pause, zufällig hatte sichs am Nebentisch...

Die Hüttenkatze bequem gemacht, die sieht mir noch recht jung aus

Beim Abmarsch wars noch bewölkt, hat aber gegen Abend wieder aufgerissen
11. Mahlknechthütte - Panorama
Nach der Pause bei der Mahlknechthütte gings dann statt nach Saltria dem Fahrweg folgend bis zum Panorama zurück, wo ich dann gegen 17.00 in den Schlussabstieg nach Compatsch über die Teerstraße angetreten hatte. Auf eine späte Talfahrt und den damit verbundenen Gegenanstieg zum Bus hatte ich da keine Lust gehabt, also lieber das kleine Stück (150hm) bis Compatsch auch lieber zu Fuss abgestiegen. Davor gehts an mehreren Hütten vorbei, immer dem Fahrweg auf ca. 2000m folgend. In Compatsch dann den nächsten und letzten Bus genommen (gegen 18:00) und ab in die Ferienwohnung.

Wieder die Langkofelgruppe

Und der Rosengarten

Hinter der Mahlknechthütte muss man noch einige Meter Aufsteigen, danach ist man aber immer am 2000m-Meridian unterwegs, bis man auf die Straße nach Compatsch trifft

Blick rüber gen Puflatsch

Und Richtung Gröden

Später kommt die Goldknopf-Bergstation in Sicht, ka warum der Buckel so heißt, da geht im Winter wenn genug Schnee eine sehr schnelle Speedtrap hinab (da kommt man locker auf Tempo 100)

Wegverlauf Richtung Compatsch, immer am Hang entlang

Rückblick, auf dem Weg bis zum Panorama oben am Joch kommen noch 3 weitere Hütten/Restaurants

Wieder die Langkofelgruppe

Landschaft bei der Alpenrosenhütte

Wieder die Mahlknecht-Polen

Später wieder iM Schigebiet hier auf Höhe der Goldknopf KSBs mit der Langkofelgruppe und der Comun gegenüber (Gemeindeweide)

Bei der Edelweisshütte angekommen ein Blick gen Gröden

Und zur Langkofelgruppe

Auch der Schlern zeigt sich mittlerweile
12. Talabstieg nach Compatsch
Knapp unter dem Hotel Panorama angekommen, gings dann die langweilige Fahrstrasse runter, hab für das Stück auch mal eher einen schnelleren Schritt gewählt, zumal ich noch den letzten Bus nach Kastelruth um 17.50 erwischen wollte. Den hab ich dann auch bekommen, man hätte aber auch mit der Gondel ins Tal fahren können und den letzten Shuttlebus nehmen können. Dann aus der Zeitung erfahren, dass am Freitag nen Busstreik war, also umgeplant und am Nächsten Tag nach Bozen gefahren (wäre für Freitag geplant gewesen) Stattdessen gings dann am Freitag dann eben von de rAlm aus zu fuss und per Sessel nach Kastelruth hinab.

Blick Richtung Grödner Tal

Und zum Puflatsch

Wetterstimmung am Schlern

Und an der Langkofelgruppe

Rückblick zu den Roßzähnen

Nochmals die Kofel

Beim Hotel Santner vorbei die 6KSB/B Panorama wurde da gerade abgeschalten, garagiert wird da im Sommer kaum

Wolkenspiele im Abstieg

Knapp oberhab von Compatsch noch ein paar Wolkenfetzen

Nachmittagsstimmung beim Abstieg

Zuletzt die Langkofelgruppe
Facts:

GPS-Track
Aufstieg: 580m
Abstieg: 780m
Strecke: 15km
Gehzeit: 5 Stunden
mFg Widdi

